Vor wenigen Tagen schockten Karl-Heinz Fürst von Sayn-Wittgenstein (63) und seine Ehefrau Andrea ihre Fans mit dieser Meldung: Nach 25 Jahren Ehe sei ihre Liebe auf der Strecke geblieben. Die Goodbye Deutschland-Stars hätten gemerkt, dass sie inzwischen mehr zu "besten Freunden" geworden seien. Der Trennungsentschluss sei somit einvernehmlich – oder etwa doch nicht? Dieser Eindruck machte das Kultpaar zumindest jetzt in einem aktuellen Interview.

"Ich würde sagen, dass die große Liebe sich etwas versteckt hat. Es wurde zum Alltag und das darf in einer Beziehung eigentlich nicht sein", erklärte der Unternehmer die Trennung im RTL-Interview. Seine Liebste stimmte zwar nickend zu, dennoch ließ sie die Aussage ihres Gattens, "Wir sind offen und ehrlich, Scheidung ist ein Thema", nicht kalt – im Gegenteil: Die Osttirolerin sieht das (noch) anders, wie der beste Freund von Schlager-Star Costa Cordalis (74) zugab: "Der Drängende bin ich. Die Andrea hofft noch, dass wir zusammenbleiben."

Während die Noch-Ehefrau des Wahlmallorquiners die Hoffnung auf eine Wiederbelebung ihrer Liebe also noch nicht aufgegeben hat, hat sich der gebürtige Münchner schon erste Gedanken zum Singledasein gemacht: "Wenn es zur Scheidung kommt, dann weiß ich noch nicht, was ich mache. Aber vielleicht werde ich der Womanizer von Mallorca."

Andrea Fürstin von Sayn-WittgensteinFacebook / Karl Heinz Fürst von Sayn - Wittgenstein
Andrea Fürstin von Sayn-Wittgenstein
Unternehmer Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein mit seiner Frau AndreaRTL II
Unternehmer Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein mit seiner Frau Andrea
Fürst Heinz von Sayn-Wittgestein, UnternehmerFacebook / @KH.SAYNWITTGENSTEIN
Fürst Heinz von Sayn-Wittgestein, Unternehmer
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Nein! Eine Beziehung funktioniert nur, wenn beide daran glauben – und das ist hier nicht der Fall!


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