Er sorgte bei der Trauung von Herzogin Meghan (36) und Prinz Harry (33) für den nötigen Pep: Bischof Michael Bruce Curry. Mit seiner überschwänglichen Rede – die hin und wieder auch mal ein klein wenig vom eigentlichen Anlass abschweifte – brachte er nicht nur die TV-Zuschauer zum Lachen, sondern verleitete sogar die britischen Royals zum Schmunzeln. Jetzt kommt heraus: Michael ist an Prostatakrebs erkrankt.

Schon vor Monaten habe er die Diagnose bei einer jährlichen Routineuntersuchung erhalten, wie das amerikanische Nachrichtenmagazin TMZ berichtet. Bereits nächste Woche werde Michael sich seine Prostata entfernen lassen und sich danach vier bis sechs Wochen Ruhe zur Genesung gönnen. "Ich bin sehr froh darüber, sagen zu können, dass die Prognosen gut und weitgehend positiv aussehen", versicherte der leidenschaftliche Redner zuversichtlich.

Seine Fans dürften damit fürs Erste beruhigt sein – und von denen hat Michael seit seinem legendären Auftritt in der St George's Chapel eine Menge. Mit seinen Anekdoten zur Kraft des Feuers, der Erfindung des Smartphones und natürlich zur Liebe zwischen zwei Menschen mauserte er sich zum heimlichen Star der Zeremonie. Nun sind es seine einstigen Zuhörer, die ihm beim Kampf gegen den Krebs bestimmt Mut zusprechen werden.

Prinz Harry und Herzogin Meghan nach ihrer TrauungBen STANSALL - WPA Pool/Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan nach ihrer Trauung
Bischof Michael Curry bei der Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin MeghanOwen Humphreys - WPA Pool/Getty Images
Bischof Michael Curry bei der Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan
Bischof Michael CurryDerek Storm / Splash News
Bischof Michael Curry


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