Große Empörung bei den Briten! Nach der Geburt von Herzogin Kates (36) und Prinz Williams (36) jüngstem Spross Prinz Louis im April und der Traumhochzeit von Prinz Harry (33) und Herzogin Meghan (37) im Mai folgt im Herbst das nächste royale Spektakel: Prinzessin Eugenie (28), die Enkelin der Queen (92), schreitet am 12. Oktober in der St. George's Chapel auf Schloss Windsor vor den Altar. Sie wird ihrem Verlobten Jack Brooksbank (32) die ewige Treue schwören. Trotz aller Vorfreude hat die romantische Megasause allerdings auch einen faden Beigeschmack: Die Steuerzahler des Landes kostet das Event stolze zwei Millionen Pfund.

Ein Blick in die königliche Schatulle verrät: Die anstehende Vermählung der beiden Turteltauben wird alles andere als günstig! Wie Daily Mail berichtete, sollen aus Angst vor Terror ähnliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden wie bei Harry und Meghan – und da Security wohl zum teuersten Teil des feierlichen Freudentages zählt, muss diese kurzerhand von der Staatskasse finanziert werden. Stolze zwei Millionen Pfund und somit über zwei Millionen Euro müssen die Steuerzahler des Vereinigten Königreiches also indirekt blechen – immerhin darf die Kutschfahrt durch das beschauliche Örtchen keine Gefahr für das Brautpaar darstellen.

Das soll aber auch einen guten Grund haben: "Der Herzog von York hat darauf bestanden, dass die Hochzeit seiner Tochter ein großer Anlass sein muss, an den man sich erinnern kann. Er will, dass alle mit von der Partie sind, um das glückliche Paar zu feiern", soll eine Quelle des Königshauses verraten haben. Ob die hohen Erwartungen des Brautvaters Prinz Andrew (58) wohl erfüllt werden können?

Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank bei der Hochzeit von Pippa MiddletonJustin Tallis / AFP / Getty Images
Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank bei der Hochzeit von Pippa Middleton
Jack Brooksbank und Prinzessin Eugenie bei einem Pferderennen in ChichesterTristan Fewings/Getty Images for Qatar Goodwood Festival
Jack Brooksbank und Prinzessin Eugenie bei einem Pferderennen in Chichester
Prinz Andrew auf dem Weg zum WeihnachtsgottesdienstChris Jackson/Getty Images
Prinz Andrew auf dem Weg zum Weihnachtsgottesdienst
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Das ist schon gerechtfertigt: Sicherheit geht eben vor!


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