Großes Drama um James Bond. Eigentlich war nach langer Suche endlich ein Regisseur für den neuesten Agentenfilmstreifen gefunden. Danny Boyle (61) sollte das Zepter für "James Bond 25" in die Hand nehmen. Doch schon vor dem Start der Dreharbeiten warf der Brite hin – aufgrund von künstlerischen Differenzen, wie es anfänglich hieß. Jetzt wurde bekannt, was wirklich hinter dem Blitz-Aus steckt.

Wie ein Insider gegenüber The Sun verriet, habe es zwischen Boyle und der Produzentin Barbara Broccoli einen großen Streitpunkt gegeben: "Es gab Diskussionen darüber, ob Bond am Ende auf dramatische Weise ums Leben kommen sollte." Damit habe man sich bei der Science Fiction-Kultshow "Doctor Who" inspirieren lassen wollen, um einen neuen Bond-Darsteller besser in die Story einzufügen. Doch diese Ideen und die vielen Unstimmigkeiten in Sachen Budget seien für den Filmemacher einfach zu viel gewesen. Er nahm lieber seinen Hut.

Ob ein Filmtot mit Wiederauferstehung für den Doppelnullagenten jetzt vom Tisch ist, ist nicht bekannt. Allerdings wird es wohl definitiv der letzte Teil der Actionreihe mit Daniel Craig (50) in der Hauptrollte sein. Wer der Nachfolger des Blondschopfs mit den stahlblauen Augen wird, steht allerdings noch nicht fest.

Danny Boyle bei einer Pressekonferenz im Januar 2018Getty Images
Danny Boyle bei einer Pressekonferenz im Januar 2018
Danny Boyle, RegisseurGetty Images
Danny Boyle, Regisseur
Daniel Craig bei der Premiere von "Spectre" 2015 in BerlinRalf Succo/Wenn.com
Daniel Craig bei der Premiere von "Spectre" 2015 in Berlin
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Das wäre eigentlich ganz cool gewesen.
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Nein, das ist einfach nicht der richtige Stil für einen James Bond-Film.


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