Erneuter Dämpfer für den kommenden James Bond-Film! Im August 2017 hat 007-Darsteller Daniel Craig (50) seinen Fans den wohl größten Wunsch erfüllt. Nachdem er seit 2006 bereits in vier Streifen die Hauptrolle des britischen Geheimdienstmitarbeiters übernommen hatte, wird er den Womanizer in "James Bond 25" noch ein weiteres Mal verkörpern. Um so ärgerlicher für die Fans, dass es jetzt Daniel selbst ist, der für ein ordentliches Durcheinander am Filmset sorgt: Seinetwegen kann der Filmstart höchstwahrscheinlich nicht eingehalten werden!

Eigentlich soll der erhoffte Kassenschlager am 8. November 2019 in den US-amerikanischen Kinos anlaufen. Jetzt scheint es jedoch, als werde daraus nichts. Wie The Sun berichtet, sei eine weitere Filmverpflichtung von Daniel dafür verantwortlich. Ab November dieses Jahres soll er für seine neue Hauptrolle in dem Thriller "Knives Out" vor der Kamera stehen und demnach weniger Zeit für die Bond-Arbeiten haben, die bereits einen Monat vorher beginnen.

Dies ist bereits der zweite Hammer in nur wenigen Wochen. Erst kürzlich hat Star-Regisseur Danny Boyle (61) sein Mitwirken an dem Filmprojekt beendet. Der Grund: künstlerische Differenzen. Wie ein Insider gegenüber der Zeitung berichtet hat, hatte er ganz spezielle Pläne für die Rolle des Agenten: Er habe gewollt, dass James Bond stirbt, um einen neuen Darsteller beim nächsten Mal besser in den Film integrieren zu können.

Daniel Craig auf der "Spectre"-Premiere in BerlinPatrick Hoffmann/WENN.com
Daniel Craig auf der "Spectre"-Premiere in Berlin
Daniel Craig bei den Drama Desk Awards 2017 in New YorkJoseph Marzullo/Wenn.com
Daniel Craig bei den Drama Desk Awards 2017 in New York
Danny Boyle, RegisseurTheo Wargo/Getty Images
Danny Boyle, Regisseur
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