Ihre Geschichte hat die Sturm der Liebe-Fans in den Bann gezogen! Seit Wochen fiebert das Publikum der ARD-Erfolgsserie mit der Liebe von Boris Saalfeld und Tobias Ehrlinger (Max Beier, 25) mit, die am Fürstenhof zueinandergefunden haben. Im wahren Leben ist Boris-Darsteller Florian Frowein (30) hingegen mit einer Frau zusammen. Gemeinsam haben die beiden auch einen dreijährigen Sohn. Fiel es dem Familienvater daher schwer, einen homosexuellen Mann zu spielen?

Im Interview mit Promiflash erklärte Florian nun: Er hatte kein Problem damit, vor der Kamera einen Mann zu lieben. "Egal welche Rolle ich spiele, es ist im ersten Moment natürlich ungewohnt, nicht ich zu sein", gestand der Schauspieler. Im Endeffekt habe jeder Charakter, den er spiele, sowohl Eigenschaften, mit denen er sich identifizieren könne, als auch solche, die ihm weniger entsprächen. "Das ist genau das, was für mich die Spannung und den Reiz am Spiel ausmacht", bekräftigte der ehemalige "Alles was zählt"-Darsteller.

Am Fürstenhof kämpft Boris aktuell um die Anerkennung seines Vaters Christoph Saalfeld (Dieter Bach, 54), der einfach nicht akzeptieren will, dass sein Sohn schwul ist. Im Gegensatz zu seinem Serienvater möchte Florian mit seinem eigenen Kind später offener über das Thema Sexualitäten sprechen: "Wenn er alt genug ist, werde ich keine Scheu haben, mit ihm offen über alles zu reden – und das auch außerhalb der 08/15-Geschichten über Blumen und Bienen."

Hättet ihr gedacht, dass es Florian so leicht fällt, in seine Rolle als Boris zu schlüpfen?1005 Stimmen
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Ja, immerhin ist er ein erfahrener Schauspieler.
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Nein, ich hätte erwartet, dass ihm die Rolle schwerer fällt als andere...


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