Der tragische Tod von Paul Walker (✝40) war ein Schock. Vor fünf Jahren kam der damals 40-Jährige bei einem Autounfall in der Nähe von Los Angeles ums Leben. Am Steuer des roten Porsche Carrera GT saß Rennfahrer Roger Rodas (✝38). Auch er überlebte den Horror-Crash nicht. Noch heute sind die genauen Umstände des Unglücks nicht vollständig aufgeklärt. Jetzt meldet sich Zeugin Amy Abes zu Wort – sie habe als Letzte mit Paul gesprochen.

In einer Dokumentation von Bild mit dem Titel "Auf Kollisionskurs: Paul Walker" kommt Amy zu Wort. Sie sei auf der gleichen Veranstaltung wie Paul und Roger gewesen – bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung der gemeinnützigen Organisation "Reach Out WorldWide", die Paul selbst gegründet hatte. Bevor sich die beiden auf die verheerende Fahrt begaben, habe Amy noch mit dem blauäugigen Sympathieträger gesprochen und ein Foto mit ihm geschossen. "Er sagte noch: 'Ich bin gleich zurück'", erzählt sie der Zeitung unter Tränen. Als sie wenig später Rauch aufsteigen sah, habe sie direkt gehofft, dass es nicht Pauls Wagen war. Er habe einfach nur eine Spritztour geplant, davon sei sie überzeugt.

Warum der Wagen außer Kontrolle geriet, ist nicht abschließend geklärt. Laut Untersuchungsbericht seien keine Drogen oder Alkohol im Spiel gewesen. Der Porsche sei mit 160 Stundenkilometern von der Straße abgekommen, gegen einen Laternenmast und einen Baum geprallt und in Flammen aufgegangen.

Paul Walker und Roger RodasInstagram / rogerrodass
Paul Walker und Roger Rodas
Paul Walker bei der "Timeline"-Premiere 2003 in KalifornienGetty Images
Paul Walker bei der "Timeline"-Premiere 2003 in Kalifornien
Paul Walker in der Doku "I Am Paul Walker"MG RTL D / Vince Krause
Paul Walker in der Doku "I Am Paul Walker"


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