Zwei Jahre Rosenkrieg, vor wenigen Tagen dann die Einigung: Brad Pitt (54) und Angelina Jolie (43) haben endlich die Eckdaten im Sorgerechtsstreit geklärt. Es wird jedoch immer deutlicher, wie viele Scherben den langen Weg dahin pflastern. Glaubt man den jüngsten Berichten, habe vor allem Angelina auf üble Methoden zurückgegriffen: Sie soll Sohn Pax sogar erzählt haben, dass Brad seine Adoption nie gewollt hat!

Ein Insider behauptet jetzt in der US-Weekly: Angie habe dem Jungen erzählt, Brad sei gegen die Adoption gewesen. Mehr noch: Sie soll Pax klargemacht haben, dass sein Vater sogar "ärgerlich" darauf reagiert hat, dass sie den Prozess der Adoption daraufhin nicht stoppte. "Das hat der Beziehung zwischen Pax und Brad sehr geschadet, auch wenn Brad bestreitet, dies so ausdrücklich gesagt zu haben", erzählt der Vertraute weiter.

Der Quelle zufolge bestreitet der 54-Jährige aber nicht, dass es eine Auseinandersetzung gegeben hat. Brad habe damals zu bedenken gegeben, wie schwierig es sei, weniger als ein Jahr nach der Geburt von Tochter Shiloh einen Dreijährigen ins Haus zu holen, der noch dazu kein Englisch spreche.

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