Er war der Fachmann für das Überleben in der Wildnis, ging mit Schlangen und Krokodilen auf Tuchfühlung und schrieb als "Crocodile Hunter" TV-Geschichte. Der australische Dokumentarfilmer, Abenteurer und Zoodirektor Steve Irwin (✝44) machte sich vor allem auch für ungeliebte und gefährliche Tiere stark. Während Unterwasseraufnahmen am Great Barrier Reef 2006 kam Steve durch den Stich eines Stachelrochens ins Herz ums Leben. Zwölf Jahre nach seinem Tod berichtet Tochter Bindi (20), wie schlimm der Verlust ihres Vaters für sie war.

In der aktuellen Ausgabe des People-Magazins erzählt die heute 20-Jährige, wie sie immer noch dabei ist, den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. "Ich erinnere mich, dass Leute auf mich zukamen und sagten: 'Es tut mir leid für deinen Verlust, Schatz. Die Zeit heilt alle Wunden.' Aber das ist nicht wahr", sagte Bindi. "Es ist, als würde man einen Teil seines Herzens verlieren, und wenn man das verloren hat, bekommt man es nie wieder zurück."

Bindi und ihr kleiner Bruder Robert versuchen das Erbe ihres Vaters fortzuführen und sind inzwischen als Tierschützer aktiv. "Natürlich hoffe ich, dass Papa stolz sein würde. Wir versuchen wirklich jeden Tag, ihn stolz zu machen und in seine Fußstapfen zu treten", fügte Bindi hinzu.

Bindi Irwin in New York CityGetty Images
Bindi Irwin in New York City
Steve Irwin, DokumentarfilmerJustin Sullivan/Getty Images
Steve Irwin, Dokumentarfilmer
Terri, Robert und Bindi IrwinGetty Images
Terri, Robert und Bindi Irwin
Verfolgt ihr das Leben von Steves Kindern?3160 Stimmen
2006
Ja! Er wäre sicher stolz auf seine Kinder.
1154
Nein, ganz und gar nicht.


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