Sie war die tragische Heldin des vergangenen Jahres. Im Juni 2018 hatte Kristina Vogel (28) einen schweren Trainingsunfall. Bei einer sehr hohen Geschwindigkeit landete die zweimalige Olympiasiegerin bei einer Übungseinheit auf einem Betonboden. Seitdem muss die Bahnradfahrerin im Rollstuhl sitzen. Trotz dieser Schock-Diagnose gab sich die Polizistin jedoch positiv. Jetzt hat sie bereits eine neue Karriere gestartet: Kristina geht in die Politik.

Wie Spiegel Online nun berichtet, werde die 28-Jährige an der nächsten Kommunalwahl in Thüringen zur Wahl stehen und möglicherweise in den Stadtrat von Erfurt einziehen. Auf dem Wahlzettel wird man die Ex-Sportlerin dann bei den Christdemokraten finden. Die CDU-Kreisvorsitzende Marion Walsmann zeigte sich sehr erfreut über diese Entwicklung: "Ich habe Kristina persönlich als Bundespolizistin, aber auch im Wahlkampf an der Haustür kennengelernt. Als engagierte Erfurterin hat sie gleich über kommunalpolitische Themen diskutiert. Das hat mich beeindruckt."

Ob Kristina nun wohl endgültig mit ihrem früheren Leben abgeschlossen hat? Im Interview mit Günther Jauch (62) erklärte sie kürzlich noch, dass sie froh sei, keinen Leistungssport mehr zu betreiben: "Ich hab zum ersten Mal seit Jahren, die Chance mal wieder durchzuatmen. Ich konnte mich wieder darauf besinnen, was im Leben wichtig ist." Was sagt ihr zu Kristinas Entscheidung? Stimmt ab!

Kristina Vogel, zweimalige OlympiasiegerinGetty Images
Kristina Vogel, zweimalige Olympiasiegerin
Kristina Vogel, SportlerinGetty Images
Kristina Vogel, Sportlerin
Kristina Vogel und Günther Jauch bei "'2018! Menschen, Bilder, Emotionen"Getty Images
Kristina Vogel und Günther Jauch bei "'2018! Menschen, Bilder, Emotionen"
Was sagt ihr zu Kristinas Entscheidung?292 Stimmen
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Super! Das kann ich mir bei ihr sehr gut vorstellen.
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Hm, für mich wäre das ja eher nichts.


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