Gibt es nach den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Chris Brown (29) jetzt die Wende? Am Montag wurde der Sänger in Paris vorübergehend verhaftet, nachdem ihn eine Frau der Vergewaltigung beschuldigt hatte. Am Dienstag wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt – und verkündete via Instagram, dass die Anschuldigungen “falsch” und “respektlos” seien. Die Posts hat er inzwischen wieder gelöscht. Nun geht er rechtlich gegen das mutmaßliche Opfer vor: Er hat eine Verleumdungsklage eingereicht.

Die 24-jährige Frau hatte Anzeige gegen Chris und zwei weitere Personen erstattet und angegeben, nach einer gemeinsamen Partynacht im Club in einem Pariser Fünf-Sterne-Hotel von der Gruppe vergewaltigt worden zu sein. Wie die TMZ schreibt, hat Chris' Anwalt Raphael Chiche nun eine Verleumdungsklage gegen die Studentin auf den Weg gebracht.

Die Ermittlungen gegen den Sänger sollen von der Polizei bereits fallen gelassen worden sein, weil die französischen Behörden die Aussage des vermeintlichen Opfers als unglaubwürdig eingestuft hätten. Auch Stars wie Justin Bieber (24) gaben ihre Einschätzung ab. Für Chris ist es nicht das erste Mal, dass er mit dem Gesetz in Konflikt gerät: 2009 wurde er wegen Körperverletzung und Bedrohung angeklagt, nachdem er gegenüber seiner Ex-Freundin Rihanna (30) gewalttätig geworden war. Er wurde daraufhin zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe verurteilt.

Chris Brown bei einem Auftritt im Oktober 2018
Getty Images
Chris Brown bei einem Auftritt im Oktober 2018
Chris Brown auf einem Konzert im April 2019
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Chris Brown auf einem Konzert im April 2019
Chris Brown, Rapper
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Chris Brown, Rapper
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