Chris Brown (29) wurde aus dem Polizeigewahrsam in Paris entlassen: Die Anklage der Vergewaltigung und des Drogenmissbrauchs wurde aufgrund mangelnder Beweislast fallen gelassen. Chris bekam seinen Pass zurück – es steht ihm damit frei, die französische Metropole zu verlassen und in die USA zurückzukehren. Doch anstatt so schnell wie möglich das Weite zu suchen, bleibt der Sänger aus beruflichen Gründen noch etwas länger in der Stadt!

Der Grund für seinen weiteren Aufenthalt: Der 29-Jährige hat Verpflichtungen, die nicht so ohne Weiteres abgesagt werden können. Laut TMZ war Chris für einen geplanten Videodreh in Paris, bevor ihn die Anschuldigungen für einige Stunden aufs Revier brachten. Die Produktion des Videos für seinen Song "Back to Love" soll 600.000 US-Dollar teuer sein – sodass eine Absage einen erheblichen finanziellen Verlust darstellen würde. Also entschied sich Chris, weiterzumachen. Und so fingen ihn Paparazzi dabei ein, wie er auf den Pariser Straßen vor der Kamera gewohnt lässig performte.

Chris wurde von der französischen Polizei wegen angeblicher Vergewaltigung und wegen Drogenmissbrauch verhaftet. Er leugnet die Anschuldigungen jedoch. Wie sein Anwalt der Presse mitteilte, will er das angebliche Opfer sogar wegen Verleumdung verklagen.

Chris Brown auf einem Konzert im April 2019
Getty Images
Chris Brown auf einem Konzert im April 2019
Chris Brown im April 2019 in Virginia Beach City
Getty Images
Chris Brown im April 2019 in Virginia Beach City
Chris Brown, Rapper
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Chris Brown, Rapper
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Logo, das ist halt sein Job!
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Nö, er hätte doch genug Kohle, um das abzusagen!


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