Kurz vor dem Finale ist für Chris Töpperwien (44) Schluss! An Tag 15 im Dschungelcamp gab es direkt zwei Entscheidungen: Nachdem am Donnerstagabend ein Serverproblem beim Sender dafür sorgte, dass eine Auswertung der Anruferstimmung nicht sofort möglich war, musste sich einer der sechs "Halbfinalisten" direkt zu Anfang der gestrigen Show verabschieden. Die Wahl fiel auf den Currywurst-Mann Chris! Zuvor machte der sich immer mal wieder durch einen schrofferen Ton oder Auseinandersetzungen mit Bastian Yotta (42) bei den Busch-Mitbewohnern unbeliebt – hat ihm das letztendlich die Krone gekostet?

In der After-Dschungel-Show Die Stunde danach analysierte Manager Christian Renz die Gründe für den Rausschmiss seines Schützlings und gab zu: In der einen oder anderen Situation kam der Reality-Star nicht so gut weg! "Er ist ein toller Entertainer. Aber die Hitze und der Hunger haben sich da einfach bemerkbar gemacht", rechtfertigte er das Verhalten. Das Dschungel-Leben sei für Chris die Hölle gewesen – und die Nerven hätten letztendlich blank gelegen: "Das war einfach eine Überlastung!"

Die Urwald-Extremsituation sei also die Ursache für den einen oder anderen Aussetzer des Imbiss-Profis gewesen. Was Chris eventuell milder gestimmt hätte? Klar: "Der hätte eine Currywurst gebraucht. Er ist ein impulsiver Charakter und da macht es eben auch mal bum."

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

Waldbrand in Australien im Januar 2020
Getty Images
Waldbrand in Australien im Januar 2020
Waldbrände in Australien im Januar 2020
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Waldbrände in Australien im Januar 2020
Waldbrand in Nowra (Australien)
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Waldbrand in Nowra (Australien)
Glaubt ihr auch, dass Chris einfach nicht gut mit der Dschungel-Extremsituation klarkam?4425 Stimmen
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Ja, das kann ich mir schon gut vorstellen. Wenn ich Hunger habe, werde ich auch immer aggressiv.
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Nee. Ich denke einfach, dass dabei sein wahres Gesicht zum Vorschein kam.


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