Im Rechtsstreit zwischen Musikerin Kesha (31) und Musikproduzent Lukasz Gottwald kam auch Lady Gaga (32) zu Wort – und das offenbar wie gewohnt stimmgewaltig! Im vergangenen Jahr behauptete Kesha, dass der 44-Jährige, der auch als Dr. Luke (45) bekannt ist, ihre Kollegin Katy Perry (34) vergewaltigt haben soll. Katy versicherte allerdings eidesstattlich, dass dies nie vorgefallen sei. Daraufhin verklagte Lukasz seinerseits die Sängerin wegen Verleumdung. Im Prozess stand Lady Gaga dann ihrer Weggefährtin bei und sagte gegen den Musikproduzenten aus – dabei geriet sie in eine emotionale Auseinandersetzung mit Dr. Lukes Anwältin!

Wie The Blast berichtet, sollen kürzlich veröffentlichte Gerichtsunterlagen belegen, dass es zwischen der "Poker Face"-Interpretin und der Strafverteidigerin eine aufreibende Diskussion gegeben haben soll. Die Juristin soll die Sängerin darauf hingewiesen haben, was passiere, wenn man Menschen fälschlicherweise der Vergewaltigung bezichtigt – daraufhin sei die Künstlerin explodiert: "Warum zur Hölle sollte dieses Mädchen der ganzen Welt sonst erzählen, was passiert ist? Wissen Sie, wie es sich für Überlebende anfühlt? Wagen Sie es nicht, Ihre Augen vor mir zu verdrehen. Sie sollten sich schämen", lederte die Grammy-Gewinnerin los.

Warum der Prozess der 32-Jährigen so nahe geht, könnte unter anderem daran liegen, dass sie einst selbst Opfer von sexuellem Missbrauch wurde. Bei einer Rede während der Verleihung des "Women in Hollywood Award" im vergangenen Jahr, gab Lady Gaga unter Tränen preis, dass sie sich immer noch schuldig fühle für das, was ihr passiert sei. Bis heute habe sie allerdings nicht den Mut gefunden, den Namen der Täter zu nennen.

Lady Gaga bei den Grammy Awards 2019Getty Images
Lady Gaga bei den Grammy Awards 2019
Lady Gaga bei den Golden Globes 2019Getty Images
Lady Gaga bei den Golden Globes 2019
Lady Gaga, SongwriterinGetty Images
Lady Gaga, Songwriterin
Hättet ihr an Lady Gagas Stelle genauso reagiert!406 Stimmen
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Auf jeden Fall, das war eine extrem dreiste Aktion der Anwältin!
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Nee, sie hätte damit auch sachlicher umgehen können!


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