Für die Geissens wurde es kurz vor ihrer Heimkehr nach Monaco nochmal eng! Nach fast vier Jahren ist die TV-Familie von ihrer Weltreise zurück und beendete damit das wohl spannendste Abenteuer ihres Lebens. Nur wenige Augenblicke vor der Einfahrt in den monegassischen Hafen packte Familienoberhaupt Robert Geiss (55) die Neugier: Mit einer Drohne wollte er sich eine benachbarte Luxusjacht genauer ansehen – und löste damit Panik beim Besitzer aus!

Das knapp 160 Meter lange Schiff gehörte dem russischen Oligarchen Roman Abramovich – der seine "Eclipse" vor solchen "Drohnenangriffen" mithilfe ganz besonderer Technik zu schützen scheint: Während sich die fliegende Kamera dem Boot näherte, verpixelte das Bild mehr und mehr. "Da ist nicht mit zu spaßen. Die haben sehr wahrscheinlich ein Abwehrsystem gegen Drohnen", sagte Carmen Geiss (53) ganz besorgt. Und auch Robert musste sich eingestehen, dass seine Idee nicht ganz so clever gewesen ist: "Das sind Russen und die wissen natürlich sofort, wie man bestimmte Angriffe abwehrt."

Mit Beibooten rückte Abramovichs Besetzung aus: "Wir haben Glück gehabt, dass wir unsere Drohne im letzten Moment wieder einfangen konnten. Und jetzt verfolgen die uns", erschrak sich Robert und erinnerte sich anschließend: "Die hatten alle die Pistolen am Halfter!"

Die Geissens auf ihrer JachtRTL II / Die Geissens
Die Geissens auf ihrer Jacht
Robert und Carmen Geiss im September 2017Instagram / carmengeiss_1965
Robert und Carmen Geiss im September 2017
Robert Geiss bei einem Pressetermin ihrer Show "Spiel die Geissens untern Tisch"Ibrahim Ot/ActionPress
Robert Geiss bei einem Pressetermin ihrer Show "Spiel die Geissens untern Tisch"
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