Eine Hochzeit ohne den Vater. Ein persönlicher Brief, der dann doch in der Zeitung erscheint. Öffentliche Anfeindungen gegen Ehemann Prinz Harry (34), Streit um ausgeplauderte Geschichten – die Liste ließe sich fortsetzen. Das Verhältnis zwischen Herzogin Meghan (37) und ihrem Vater Thomas Markle (74) scheint seinen Tiefpunkt erreicht zu haben. Oder etwa nicht? Kenner des Königshauses warnen: Gerade mit der Geburt von Meghans Baby im April könnte alles noch viel schlimmer kommen.

Royals-Biograf Andrew Morton äußert sich im Telegraph vom Sonntag wie folgt: "Es gibt da die kleine Tatsache, dass Baby Sussex im April kommt. Inmitten der Freude […] dürfte dann auch die öffentliche Klage von Meghans Vater aufkommen, ob es ihm je erlaubt sein wird, das Kind zu sehen." Das aber könne die ohnehin angespannte Situation noch weiter verschlimmern. Wie berechtigt die Sorgen sind, belegt ein Gespräch mit einem Freund von Thomas, das der Express veröffentlichte. Darin heißt es überdeutlich: Meghans Vater könne den Gedanken nicht ertragen, sein Enkelkind nicht in den Armen halten zu können. Was immer es dazu braucht, das ist das, was er will.

Und der Insider fügte im Interview hinzu: "Er feiert im August seinen 75. Geburtstag und er kann sich kein besseres Geschenk vorstellen, als dieses Baby zu wiegen."

Herzogin Meghans Vater Thomas Markle in Mexiko im Oktober 2018
MEGA
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Herzogin Meghan im Februar 2019
Splash News
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Nein. Vielleicht versöhnen sie sich dadurch ja auch.


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