Drohen Thomas Markle Sr. (74) nun rechtliche Konsequenzen, weil er die Zeilen seiner Tochter veröffentlicht hat? Am vergangenen Sonntag erschien der eigentlich private Brief von Herzogin Meghan (37) an ihren Angehörigen in den Medien. Auf insgesamt fünf Seiten, die sie kurz vor ihrer Hochzeit im Mai 2018 geschrieben haben soll, bittet die Bald-Mama ihren Papa um eine Aussprache – zu der sei es nie gekommen, dafür allerdings jetzt zu einem echten Vertrauensbruch. Genau deswegen soll der Kensington Palast nun erwägen, den 74-Jährigen zu verklagen!

Wie The Daily Telegraph kürzlich unter Berufung auf Insider berichtete, überlege die Königsfamilie, ob sie rechtliche Schritte einleiten wolle. Die Entscheidung, ob der US-Amerikaner wirklich verklagt werde, liege aber letztlich bei der schwangeren Meghan. Welcher Art die juristischen Vorhaben sind, ist derzeit noch unklar. Laut britischer Gesetzgebung hat die 37-Jährige allerdings die Rechte an ihrem geschriebenen Wort.

Der Brief erschien nur wenige Tage nachdem sich insgesamt fünf Freundinnen der Bald-Mama an die Öffentlichkeit gewandt hatten, um dem Königshaus-Neuzugang beizustehen und für sie eine Lanze zu brechen. Zuvor hatte die einstige Schauspielerin wochenlang in der Kritik gestanden, weil sie angeblich den Kontakt zu ihrer Familie plötzlich abgebrochen hatte, kurz bevor sie Prinz Harry (34) ehelichte.

Herzogin Meghans Vater Thomas Markle in Mexiko im Oktober 2018MEGA
Herzogin Meghans Vater Thomas Markle in Mexiko im Oktober 2018
Herzogin Meghan im Februar 2019Getty Images
Herzogin Meghan im Februar 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Februar 2019Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Februar 2019
Wie fändet ihr es, wenn Herzogin Meghans Vater wegen des Briefs verklagt werden würde?1737 Stimmen
1481
Das fände ich gut – immerhin waren es Zeilen, die nur für ihn bestimmt waren!
256
Das wäre echt fies, schließlich ist es ihr Vater!


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de