Bereits seit über einem Jahr ist bekannt: Bei Katie Price (40) sieht es finanziell nicht gut aus! Auf den verschiedensten Wegen versucht die Mutter von fünf Kindern derzeit an den Erfolg aus früheren Jahren anzuknüpfen und wieder Geld in die Familienkasse zu spielen – unter anderem mit dem Launch ihrer neuen Kinder-Modelinie. Prompt hat das Model damit jedoch nun einen Shitstorm entfacht.

Die 40-Jährige verkaufe mit ihren beiden Kinderkollektionen, die sie jeweils mit Princess (11) und Bunny (4) sowie Junior (13) und Jett (5) nach ihren Kindern benannt hat, "billige" Klamotten zu teuren Preisen. Nachdem das Ex-Boxenluder über Instagram Werbung für die Kinderkleidung gemacht hatte, gab es nach und nach immer mehr Kritik an der Britin. "Das findet man auch günstiger bei Amazon oder eBay", lautet ein Twitter-Urteil zu Katies Kollektion. Eine Userin schreibt: "Katies Preise sind sehr hoch, wenn man die Preise von anderen Händlern betrachtet. Sie muss eine Menge Geld machen." Andere wiederum werfen dem Busenwunder vor, die Klamotten auf günstigen chinesischen Import-Seiten zu kaufen und nur das Preisschild mit einem höheren Wert zu versehen.

Der britische Mirror hat sich die Angelegenheit daraufhin genauer angesehen und die Kinderkleidung aus der Kollektion des Models tatsächlich günstiger bei anderen Anbietern gefunden. Demnach koste das angebotene Tweet-Kleid mit Perlen für Mädchen in Katies Show 30 Pfund (umgerechnet rund 34 Euro), im Netz jedoch nur etwa 11 Pfund (umgerechnet knapp 13 Euro).

Katie Price, Reality-TV-StarInstagram / officialkatieprice
Katie Price, Reality-TV-Star
Katie Price und ihre Tochter Princess TiaamiiInstagram / officialkatieprice
Katie Price und ihre Tochter Princess Tiaamii
Katie Price im Oktober 2016 in LondonGetty Images
Katie Price im Oktober 2016 in London
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