Diese Nachricht hatte im Februar für viele Schlagzeilen gesorgt – und für reichlich Kritik an Barbra Streisand (77)! Nach dem Tod ihres geliebten Vierbeiners Samantha im Mai 2017 hatte sich die Gesangslegende dazu entschieden, ihre verstorbene Fell-Freundin klonen zu lassen – und das gleich zweimal. Gemeinsam mit ihren Hunden Scarlet, Violet und Fanny machte Barbra jetzt einen Ausflug: Sie besuchten das Grab von Hündin Samantha!

Auf ihrem Instagram-Account teilte die Sängerin den Schnappschuss, der ihre drei Hunde dabei zeigt, wie sie auf dem Grabstein der toten Hündin posieren, auf dem nicht nur der Name steht, sondern auch ein Foto von Samantha eingelassen ist. "Die Zwillinge Scarlet und Violet ehren ihre Mutter (mit ihrem Cousin Fanny in der Mitte)", schrieb Barbra zu der Aufnahme. Scarlet und Violet wurden für umgerechnet knapp 100.000 Euro aus der DNA geklont, die die 77-Jährige ihrer Hündin aus Mund und Bauch noch vor ihrem Tod hatte entnehmen lassen.

Während vor allem Tierschutzorganisationen Barbras Entscheidung aufs Schärfste kritisierten, versuchte die Musikerin kurz nach dem Bekanntwerden des Klonens ihre Sicht der Dinge im People-Interview zu erklären: "Ich war so erschüttert, meine geliebte Samantha nach 14 gemeinsamen Jahren zu verlieren, dass ich sie irgendwie bei mir behalten wollte."

Barbra Streisand mit ihrem Hund Sammie
Instagram / barbrastreisand
Barbra Streisand mit ihrem Hund Sammie
Sängerin Barbra Streisand, 2018
Getty Images
Sängerin Barbra Streisand, 2018
Barbra Streisand im Juni 2018
Getty Images
Barbra Streisand im Juni 2018
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Ich finde es schön, dass Barbra sich so um eine lebende Erinnerung an ihre verstorbene Hündin gemüht hat
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Ich finde diese Klon-Geschichten nicht gut – und das Foto schon gar nicht!


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