Ein weiterer Erfolg für Cathy Hummels (31)? Die Influencerin war im vergangenen Sommer vom Verband "Sozialer Wettbewerb" angeklagt worden. Der Grund: eine angeblich nicht ausreichende Kennzeichnung von Werbe-Beiträgen auf Social Media. Diese Anschuldigung hatte die Frau von Mats Hummels (30) zurückgewiesen und den Fall im April dieses Jahres gewonnen. Es habe sich bei den Posts nicht um Werbe-Beiträge, sondern um persönliche Empfehlungen gehandelt. Jetzt soll die Bundesregierung sogar ein neues Instagram-Gesetz planen!

Darüber dürfte sich die Designerin wohl freuen. Staatssekretär Gerd Billen erklärte am Dienstag im ZDF: Dass Beiträge, die bezahlt werden, als Werbung gekennzeichnet werden müssen, sei eine Selbstverständlichkeit und müsse auch in Zukunft so erfolgen. "Aber wenn Dinge gepostet werden, für die es keine Gegenleistung gibt, können wir Rechtssicherheit schaffen, indem nicht alles und jedes schon aus Angst vor einer Abmahnung als Werbung gekennzeichnet wird", so der Politiker weiter.

Eine Weiterentwicklung, für die einige Influencer durchaus dankbar sein dürften. Immerhin hatte Fitness-Instagrammerin Pamela Reif (22) einen ähnlichen Prozess bereits verloren. In ihrer Instagram-Story bringt auch Cathy die Freude über den Fortschritt zum Ausdruck. Sie repostete einen Artikel über das neue Gesetz mit den Worten: "Genau das!"

Cathy Hummels im Mai 2019 in MünchenInstagram / catherinyyy
Cathy Hummels im Mai 2019 in München
Cathy Hummels im März 2019Koch/face to face
Cathy Hummels im März 2019
Influencerin Cathy HummelsInstagram / catherinyyy
Influencerin Cathy Hummels
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Genau richtig so – da muss sich endlich was ändern!
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Ich finde, dass Inhalte so trotzdem verschleiert werden.


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