Und wieder ist ein Let's Dance-Jahr vorbei! Gestern Abend wurde in einem fulminanten Finale der diesjährige Gewinner der Tanzshow auserkoren: Handballer Pascal Hens (39) durfte den Pokal mit nach Hause nehmen – für seine Tanzpartnerin Ekaterina Leonova (32) sogar der dritte Sieg in Folge. Doch nicht nur für alle Teilnehmer war die 12. Runde aufregend, auch für Jurorin Motsi Mabuse (38) war sie besonders emotional: Für sie war es die allererste Staffel als Mama.

"Weißt du, das ist Ausnahmezustand während 'Let's Dance'. Der Kopf ist da drin. Dieses Jahr noch mit Baby – das war für mich was ganz Anstrengendes, weil ich echt meine Grenzen gespürt habe", gestand die südafrikanische Schönheit im Interview mit RTL. "Ich möchte hier 100 Prozent geben und dann möchte ich zu Hause bei meinem Baby 100 Prozent geben und diese zwei Sachen einfach oben – das war eine Lehre, erwachsen zu sein", erzählte die 38-Jährige weiter.

Für Motsi waren die Dreharbeiten zur Show, die Mitte März begonnen hatte, aber auch eine willkommene Abwechslung zum Mama-Alltag. "Ich darf auch mal was anderes erleben. Ich darf mich mal schön machen, schöne Leute treffen, darf lachen, darf weinen. Man braucht den Ausgleich", plaudert sie aus. Wenn sie nur noch Mama wäre, wäre sie "komplett traurig".

Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi bei "Let's Dance" 2019Getty Images
Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi bei "Let's Dance" 2019
Motsi Mabuse, "Let's Dance"-JurorinInstagram / motsimabuse
Motsi Mabuse, "Let's Dance"-Jurorin
"Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse, Februar 2018Instagram / motsimabuse
"Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse, Februar 2018
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Ja, Motsi ist eben eine echte Powerfrau.
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Nein, das muss man echt erst mal schaffen.


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