Prinz George ist gerade einmal sechs Jahre alt, aber hat jetzt schon ganz große Zukunftsaussichten. Der Sohn von Prinz William (37) und Herzogin Kate (37) ist nämlich Dritter in der Thronfolge des britischen Königshauses. Es ist also davon auszugehen, dass der kleine George eines Tages die Krone tragen und König von England werden wird. Allerdings gibt es eine kontroverse Regel, die Georges Regentschaft unter Umständen verhindern könnte!

Sollte George seine Religion wechseln, könnte ihn das nämlich die Krone kosten – das berichtet die britische Zeitung The Express. Die Monarchie ist nämlich nicht rein durch Erbfolge, sondern auch durch ein parlamentäres Statut festgelegt – das auf der Bill of Rights aus dem Jahr 1869 und dem Act of Settlement aus dem Jahr 1701 fußt. Darin steht zu lesen: "Katholiken sind spezifisch ausgenommen von der Thronfolge."

Die Mitglieder der royalen Familie gehören seit dem 16. Jahrhundert zur Church of England, einer protestantisch-anglikanischen Kirche. Möchte Prinz George also tatsächlich einmal König George werden, stünde ihm ein möglicher Wechsel zum Katholizismus definitiv im Wege. Eine Heirat mit einer römisch-katholischen Frau wäre zwar nicht gerne gesehen, ihm laut Statuten jedoch erlaubt – und das ganz ohne Risiko, die Krone zu verlieren!

Prinz Louis, Prinz George, Prinz William, Prinzessin Charlotte und Herzogin KateGetty Images
Prinz Louis, Prinz George, Prinz William, Prinzessin Charlotte und Herzogin Kate
Prinz William mit Prinz GeorgeGetty Images
Prinz William mit Prinz George
Prinz George, Sohn von Prinz William und Herzogin KateInstagram / kensingtonroyal
Prinz George, Sohn von Prinz William und Herzogin Kate
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