Ricarda Raatz schießt nun öffentlich gegen ihre ehemaligen Love Island-Kollegen. Angeblich hatte die Studentin keinen festen Freund, doch einen möglichen Partner, der zu Hause auf sie wartete. Diese skandalöse Enthüllung brachte viele Islander in der Liebesvilla auf Mallorca auf die Barrikaden, weshalb Ricarda erst ausgegrenzt wurde und dann freiwillig die Sendung verließ: Das Verhalten ihrer Mitstreiter fand die Erkratherin sehr verletzend.

In ihrer Instagram-Story ging Ricarda jetzt auf die Fragen ihrer Follower ein und äußerte sich auch zu den Ereignissen kurz vor ihrem Exit. "Fandest du, das war Mobbing?", wollte ein Fan wissen, worauf die 27-Jährige antwortete: "Ja, also dieses Jahr fand ich es richtig krass mit dem Mobbing." Ihre Situation sei jedoch kein Einzelfall gewesen. Auch andere Kandidaten hätten den Zorn der Gruppe zu spüren bekommen. "Ich hätte halt niemals damit gerechnet. Ich finde es krass, dass man mit mehreren Personen auf eine Person draufgeht", fügte sie hinzu.

Nach ihrer Zeit bei "Love Island" zieht Ricarda dennoch ein positives Fazit. "Das war eine tolle Erfahrung, die mir die Möglichkeit gab, mental zu wachsen", erklärte sie gegenüber Promiflash. Jedoch habe sie niemals gedacht, dass es gar nicht die ständige Kamera-Überwachung in der Reality-Show war, die sie störte. Es waren eher ihre Mitbewohner.

Ricarda Raatz an Tag 22 bei "Love Island"RTL II
Ricarda Raatz an Tag 22 bei "Love Island"
Mischa, Lina, Ricarda und AleksRTL II
Mischa, Lina, Ricarda und Aleks
Ricarda im Sprechzimmer von "Love Island"RTL II
Ricarda im Sprechzimmer von "Love Island"
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Ja, das war schon nicht mehr feierlich.
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Nein, Ricarda übertreibt!


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