Achtung Spoiler! Der Tod von Luke Perry (✝52) sorgte im März nicht nur bei seinen Fans für Erschütterung – auch den Cast der Drama-Serie Riverdale stürzte der Verlust seines Kollegen in große Trauer. Dabei blieb lange ungeklärt, wie der tragische Vorfall in der Show verarbeitet werden sollte. In Deutschland flimmert jetzt die erste Folge der neuen Staffel über die TV-Bildschirme, darin wird Lukes Charakter Fred Andrews beim Wechseln eines Autoreifens von einem rasenden Auto erfasst. Nun sprach der Riverdale-Produzent darüber, wie er die Entscheidung für diesen Serientod traf!

Als Luke im Frühjahr dieses Jahres an den Folgen eines Schlaganfalls starb, stand für die Macher der Serie eines fest: In der laufenden dritten Staffel sollte die Storyline so belassen werden wie geplant. Lukes Kollegen sollten zunächst Zeit haben, sich mit dem plötzlichen Tod des Schauspielers auseinanderzusetzen. "Das war absolut die richtige Entscheidung. Dadurch konnten wir das Geschehene aufnehmen und darüber nachdenken, welche Art von Geschichte wir erzählen wollten", erläuterte Serienproduzent Roberto Aguirre-Sacasa gegenüber Entertainment Weekly.

Die Macher entschieden sich schließlich für einen heldenhaften Tod von Lukes Figur Fred – und diese Entscheidung habe sich auch authentisch angefühlt, so Roberto. "Danach haben wir beschlossen, dass diese Episode keine großen Stories für die Staffel bringen wird. Es war wirklich in unserem Sinn, dass sich alle mehr auf die emotionalen Auswirkungen des Todesfalls konzentrieren können", so der Produzent weiter.

KJ Apa und Luke Perry in der Serie "Riverdale"Netflix
KJ Apa und Luke Perry in der Serie "Riverdale"
"Riverdale"-CastVivien Killilea/Getty Images
"Riverdale"-Cast
Luke Perry und Skeet Ulrich beim iHeartRadio Music Festival in Las VegasGetty Images
Luke Perry und Skeet Ulrich beim iHeartRadio Music Festival in Las Vegas


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