Erwin Kintop (24) versucht sein Glück erneut! Mit gerade einmal 17 Jahren nahm der Baden-Württemberger 2013 bei DSDS teil und belegte in der Castingshow den fünften Platz. Seine Karriere als Sänger sollte damit aber nicht beendet sein: Der ausgebildete Lagerlogistiker bewarb sich auch bei The Voice of Germany und meisterte die Blind-Auditions in der Sendung mit Bravour: Die Juroren rissen sich geradezu um Erwin, der sich schließlich für Juror Rea Garvey (46) entschied. Doch warum machte er ein zweites Mal bei einer Castingshow mit? Im Interview mit Promiflash redete der 24-Jährige jetzt Klartext!

"Ich habe mich stimmlich weiterentwickelt und das Konzept von 'The Voice of Germany', das hohe Niveau sowie der Fokus auf die Stimme eines Talentes waren für mich ausschlaggebend dafür, dabei sein zu wollen", meinte Erwin im Interview mit Promiflash. Den Verantwortlichen des Formats sei es wichtig, dass sich alle Kandidaten gut auf die jeweilige Phase der Show vorbereiten können und dass jedes Talent eine echte Chance hat. "Meine Erfahrungen zeigen mir, dass die beiden Musikshows überhaupt nicht vergleichbar sind", fügte Erwin hinzu und sagte: "Weder im Konzept und der Auswahl der Talente noch, wie man mit ihnen zur Vorbereitung auf die einzelnen Phasen umgeht."

Der Weg zum Ziel ist ihm jedoch letztlich egal. "Wichtig ist mir, jetzt und zukünftig Musik zu machen. Musik liegt mir am Herzen. Ich möchte die Menschen berühren und mit meiner Stimme in meinen Songs tragen", betonte er. Wenn möglich, würde er mit seiner Stimme am liebsten seinen Lebensunterhalt verdienen.

Rea Garvey, Sido, Alice Merton und Mark Forster, "The Voice of Germany"-Coaches 2019SAT.1/ProSieben / André Kowalski
Rea Garvey, Sido, Alice Merton und Mark Forster, "The Voice of Germany"-Coaches 2019
Rea Garvey beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018Getty Images
Rea Garvey beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018
Erwin Kintop im Oktober 2013Instagram / erwinkintopofficial
Erwin Kintop im Oktober 2013
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