Sie sind das bekannteste, aber wohl auch umstrittenste Paar der Royal Family: Seit ihrer Hochzeit im Mai 2018 sind Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) Dauergast in den Boulevard-Magazinen und Thema diverser Spekulationen, Gerüchte und Diskussionen von Fans, Bewunderern, aber auch Kritikern. Vor Kurzem wurde bekannt, dass sie sich mehrere Wochen Auszeit von den royalen Pflichten nehmen wollen. Für viele unverständlich – nun aber erhält das Ehepaar prominente Schützenhilfe.

Niemand Geringeres als der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby (63), nahm die beiden kürzlich in Schutz. Justin, der Harry und Meghan getraut und auch Sohn Archie getauft hat, erklärte laut der britischen Zeitung Daily Mail: “Alle Mitglieder der Royal Family stehen unter einem Druck, den wir uns gar nicht vorstellen können.” Es sei “absurd und ungerecht”, von ihnen höhere moralische Standards zu verlangen als von anderen Menschen. Die beiden hätten jedes Recht auf eine Auszeit, weil sie nicht “übermenschlich” seien, so der Geistliche.

Die angekündigte Auszeit von Harry und Meghan kommt kurz nach der Ausstrahlung der viel diskutierten ITV-Dokumentation “Harry & Meghan: An African Journey”, die für jede Menge Aufsehen sorgte. Darin berichten sie unter anderem auch über ihr schwieriges Verhältnis zu den britischen Boulevard-Medien.

Herzogin Meghan und Prinz Harry im Oktober 2019
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Oktober 2019
Justin Welby, Erzbischof von Canterbury
Steve Parsons - Pool / Getty Images
Justin Welby, Erzbischof von Canterbury
Herzogin Meghan und Prinz Harry auf einem Termin in Windsor
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry auf einem Termin in Windsor
Justin Welby, Erzbischof von Canterbury
Leon Neal/Getty Images
Justin Welby, Erzbischof von Canterbury
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