Steckte Whitney Houston (✝48) in einer verqueren Dreiecksbeziehung? Die Sängerin heiratete 1992 ihren Partner Bobby Brown (50). Die Ehe hielt bis 2006 – in dem Jahr reichte die Musikerin über ihre Anwälte die Scheidung ein. Aus der gemeinsamen Zeit stammte ihre Tochter Bobbi Kristina (✝22). Jetzt kommt raus: Die Eheschließung hätte beinahe nicht stattgefunden. Denn Schauspieler Eddy Murphy versuchte noch am Morgen der Zeremonie den Hochzeitscrasher zu spielen!

Robyn Crawford, eine frühere Freundin von Whitney, behauptet in ihrem neuen Buch A Song for You: "Eddie Murphy rief sie an, um ihr zu sagen, dass sie einen Fehler macht, aber sie zog es durch." Doch nicht nur das. Die Autorin ist der festen Überzeugung, dass Bobby für Whitney eigentlich nur die zweite Wahl gewesen sei. "Sie war mehr an Eddie Murphy interessiert, aber er war sehr ausweichend", offenbart die frühere Mitarbeiterin der verstorbenen Schauspielerin. Zu einem vereinbarten Abendessen bei ihr zu Hause sei der "Dr. Dolittle"-Darsteller damals einfach nicht aufgetaucht.

Es gab schon früher Liebes-Gerüchte um Whitney und Eddie – doch der 58-Jährige dementierte nach dem Tod des Hollywoodstars 2012 gegenüber Extra TV eine Beziehung: "Ich habe nie Whitney gedatet, sie war eine Freundin von mir. Wir waren zusammen Essen, aber es waren nie romantische Verabredungen," stellte Murphy klar.

Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998Getty Images
Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998
Whitney Houston 2000Getty Images
Whitney Houston 2000
Schauspieler Eddie MurphyGetty Images
Schauspieler Eddie Murphy
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