War Bobby Brown (50) doch nicht derjenige, der Whitney Houston (✝48) ins Verderben gerissen hat? Viele Fans der Ausnahmekünstlerin machen deren Ex-Mann zumindest teilweise für ihren frühen Tod verantwortlich. Whitney war am 11. Februar 2012 leblos in einer Hotelbadewanne gefunden worden. Mitverantwortlich für ihren Tod soll unter anderem Kokainmissbrauch gewesen sein. Gemeinhin wurde angenommen, dass Whitney wegen Bobby süchtig nach der Droge wurde. Nun hat ihre beste Freundin Robyn Crawford aber klargestellt: Das stimmt nicht.

Bobby hat sie nicht mit dem Kokain vertraut gemacht”, erklärte Robyn in einem Interview mit dem TV-Sender NBC News. Whitney habe zwar nicht regelmäßig Drogen konsumiert. Aber manchmal habe die Sängerin über die Stränge geschlagen. “Sie hatte Schwierigkeiten, aufzuhören”, erinnerte sie sich. Robyn soll übrigens nicht nur Whitneys beste Freundin gewesen sein. Die 58-Jährige hat auch behauptet, mit der Musikerin eine Liebesbeziehung gehabt zu haben.

Whitney galt bis zur Heirat mit Rapper Bobby als “Good Girl” des US-Musikgeschäfts. Einige Jahre nach der Geburt von Tochter Bobbi Kristina (✝22) aber häuften sich die negativen Schlagzeilen über die Sängerin – darunter auch immer öfter Berichte über ausufernden Drogenkonsum.

Robyn Crawford und Whitney Houston
Landmark Media Press and Picture/ActionPress
Robyn Crawford und Whitney Houston
Whitney Houston im Juni 2001 in New York
Getty Images
Whitney Houston im Juni 2001 in New York
Whitney Houston bei der Pre-Grammy Gala 2011
Getty Images
Whitney Houston bei der Pre-Grammy Gala 2011
Könnt ihr euch vorstellen, dass Robyn die Wahrheit sagt?397 Stimmen
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Klar, warum sollte sie sich das ausdenken?
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Alles Quatsch, sie will doch nur die mediale Aufmerksamkeit.


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