Der royale Rücktritt von Prinz Harry (35) und seiner Frau Herzogin Meghan (38) schlug in den vergangenen Tagen hohe Wellen. Das Paar verkündete, dass sie sich finanziell unabhängig von der britischen Königsfamilie machen wollen – und tatsächlich trafen sie dafür schon die ersten Maßnahmen. Sie sicherten sich "Sussex Royal" als Markennamen und die ehemalige Schauspielerin steckt schon mitten in den ersten Verhandlungen: Angeblich soll der ehemalige US-Präsident Barack Obama (58) die beiden diesbezüglich beraten haben.

Das behaupteten verschiedene Insider gegenüber Daily Mail. Demnach seien Michelle Obama (55) und ihr Mann große Vorbilder für die ehemalige Suits-Darstellerin: "Sie haben enormen kommerziellen Erfolg erzielt, ohne sich die Hände schmutzig zu machen." Ihr Stern sei nach ihrer Zeit im Weißen Haus nicht untergegangen, im Gegenteil! "Und das ist etwas, das Meghan sehr bewundert", erklärte die anonyme Quelle weiter.

Deshalb sollen sie und Harry sich bei den beiden Tipps für ihr Leben außerhalb der britischen Königsfamilie geholt haben – oder etwa nicht? "Die Gerüchte, dass sie irgendetwas damit zu tun haben, sind völlig falsch", stellte ein Insider gegenüber People klar. Der Ex-Präsident und seine Frau hätten gar keinen Kontakt zu Harry und Meghan und würden sie auch nicht beraten.

Barack Obama und Prinz Hary bei den Invictus Games 2017 in TorontoChris Jackson/Getty Images for the Invictus Games Foundation
Barack Obama und Prinz Hary bei den Invictus Games 2017 in Toronto
Michelle und Barack Obama im Februar 2018Getty Images
Michelle und Barack Obama im Februar 2018
Herzogin Meghan und Prinz HarryGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry
Glaubt ihr, dass die Obamas ihre Finger im Spiel hatten?430 Stimmen
373
Nein, das sind bestimmt nur Gerüchte.
57
Ja, ganz bestimmt.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de