Wurde Prinz Harry (35) in seiner Heimat England alles zu viel? Seit dem 8. Januar überschlagen sich die Schlagzeilen rund um das britische Königshaus. An jenem Tag verkündeten Harry und Herzogin Meghan (38) ihre folgenschwere Entscheidung, als Repräsentanten der Queen (93) zurückzutreten. Und kurz darauf ging es für die Eltern von Archie Harrison auch schon wieder zurück nach Kanada, wo die kleine Familie aktuell eine Pause von dem medialen Rummel einlegt. Über Harrys Beweggründe, fortan ein anderes Leben zu führen, sprach jetzt sein guter Freund Nacho Figueras.

Harrys Entschluss, nach Kanada zu ziehen, sei darin begründet, dass er seine Frau und seinen Sohn beschützen wolle, erklärte Nacho in dem kurzen Doku-Clip Royal Divide: Harry, Meghan and The Crown. Dieser wurde nun in der Sendung "Good Morning America" ausgestrahlt. Er habe wenige Tage vor der großen Verkündung noch mit dem Rotschopf gesprochen, so Nacho. "Er hat unter allem, was passiert ist, sehr gelitten. Er möchte einfach ein stinknormales Leben führen – zumindest so normal, wie sein Leben nun mal sein kann. Denn wenn man tausend Paparazzi vor seinem Haus in Kanada hat, die darauf warten, ein Bild von seinem Sohn zu machen, dann ist das nicht sehr normal", erklärte der argentinische Polo-Spieler.

Auch das Schicksal, das seine Mutter Prinzessin Diana (✝36) ereilte, habe eine wichtige Rolle gespielt. Diese war 1997 bei einem Autounfall in Paris ums Leben gekommen, nachdem sie von Paparazzi verfolgt worden war. "Harry beschützt seine Familie, er beschützt seine Frau und sein Kind. Er ist nun mal der Sohn einer Frau, die eine direkte Attacke der Presse erlebt hat, das kann man nicht abstreiten." Harry habe einfach vermeiden wollen, dass so etwas noch einmal passiert.

Prinz Harry im Januar 2020
Getty Images
Prinz Harry im Januar 2020
Nacho Figueras und Prinz Harry in Singapur, Juni 2017
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Nacho Figueras und Prinz Harry in Singapur, Juni 2017
Herzogin Meghan, Prinz Harry und Baby Archie, September 2019
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Herzogin Meghan, Prinz Harry und Baby Archie, September 2019
Glaubt ihr, Nacho hat mit dem, was er sagt, Recht?890 Stimmen
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Ja, absolut, er trifft es auf den Punkt.
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Nein, das glaube ich nicht.


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