Posting-Frust bei Gerda Lewis (27)! Die Ex-Bachelorette verdient ihr Geld als Influencerin. Das heißt, sie wird von Firmen dafür bezahlt, dass sie deren Produkte auf Social Media vorstellt. Seit geraumer Zeit müssen Influencer solche Promotion-Posts allerdings als Werbung kennzeichnen, um nicht vom "Verband Sozialer Wettbewerb" abgemahnt zu werden. Nach eigenen Aussagen macht Gerda das auch ganz ordnungsgemäß. Doch nun gab sie bekannt: Der Verband hat sie abgemahnt – und das zum wiederholten Male!

Die ehemalige Rosen-Verteilerin musste sich bereits im letzten Jahr einem Mahnverfahren stellen, weil sie ihre Werbung nicht ordnungsgemäß als solche gekennzeichnet hatte. In einem Brief, der kürzlich ins Hause Lewis flatterte, wird ihr nun erneut vorgeworfen, sie habe ihre Werbung nicht richtig gekennzeichnet. "Langsam wird es unrealistisch!", ärgert sich die Blondine nun auf Instagram. Die Mahnung beziehe sich auf ein Posting, bei dem sie eine Freundin verlinkt habe, die das Foto geschossen habe. Der Verband mahnte nun ab, dass Gerdas Freundin die 27-Jährige auch dafür bezahlt haben könnte, sie auf dem Foto zu markieren. Deshalb müsse der Post als Werbung gekennzeichnet sein.

Das Thema ist nicht neu – auch Cathy Hummels (32) wurde 2018 von dem Verband, der sich für die Transparenz von Werbung auf Social Media einsetzt, bereits abgemahnt. Sie akzeptierte den Vorwurf jedoch nicht und zog vor Gericht, wo sie den Fall letztes Jahr auch gewinnen konnte.

Gerda Lewis im September 2019
Instagram / gerda.jlewis
Gerda Lewis im September 2019
Influencerin Gerda Lewis
Instagram / gerdalewis
Influencerin Gerda Lewis
Cathy Hummels, Moderatorin
Instagram / cathyhummels
Cathy Hummels, Moderatorin
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Ja, der Verband hat schon Recht!
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Nein, das ist alles total übertrieben!


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