Liam Payne wehrt sich gegen den Vorwurf, biphob zu sein. Vergangenen Dezember veröffentlichte der ehemalige One Direction-Sänger seine Solo-Single "Both Ways". Doch einige Zeilen des Songs vermittelten den Fans des 26-Jährigen, er würde Bisexualität bloß als eine Art Fetisch betrachten. Bei manchen Zuhörern war der Eindruck enstanden, er nutze in dem Kontext viele Stereotypen, was ihm jede Menge Kritik einbrachte. Nun, ein paar Monate danach, hat sich Liam (26) in einem Interview zu den Vorwürfen geäußert.

Wie er jetzt gegenüber Daily Star äußerte, war es nie seine Absicht, Personen mit seinen Texten zu verletzten. "Ich habe mich nur in neuen Dingen versucht", gestand er. Nach dem Erfolg seines Songs "Strip That Down" bekam er haufenweise Liedtexte zugeschickt, die auf sexuellen Inhalten beruhen. "Ich wurde quasi in diese Schublade gesteckt. Ich bin ein junger Kerl, ich wurde neugierig", verriet Liam. Die Musik, die er in Zukunft aufnehmen wird, schlage aber eine völlig andere Richtung ein, meinte er.

Möglicherweise gibt es schon bald wieder musikalischen Aufschwung bei dem Briten. Denn es wird heiß diskutiert, ob eine Reunion von "One Direction" geplant ist. Gegenüber James Corden äußerte Liam in dessen Late Late Show sogar: "Wir hatten alle viel Kontakt in letzter Zeit. Zehn Jahre ist es her! Das ist ein besonderer Moment."

Liam Payne, Musiker
Getty Images
Liam Payne, Musiker
Liam Payne im Februar 2020
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Liam Payne im Februar 2020
One Direction, 2014
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One Direction, 2014
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Ja, das ist total mein Musikgeschmack.
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Nein, ich mag seine Musik nicht so gerne.


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