Formate wie The Masked Singer, Germany's next Topmodel und Promis unter Palmen lassen die Einschaltquoten der Mediengruppe ProSiebenSat.1 zurzeit durch die Decke schießen. Jedoch wurde das prominente Strandspektakel zuletzt von den Zuschauern enorm kritisiert, weil ihnen das Mobbing von Ex-Kandidatin Claudia Obert (58) vor der Kamera zu weit ging. Nun hat der neue Vorstandschef ein Statement abgegeben: Er steht weiterhin voll und ganz hinter dem Reality-Format!

In einem Interview mit dem Branchenblatt DWDL verteidigt Wolfgang Link (52), der neue Vorsitzende des Medienkonzerns, den überraschenden Quotenhit. "Ist man bis an die Grenzen gegangen? Ja. Geht das Format zu weit? Nein", erklärt der 52-Jährige. Seiner Meinung nach würde nur gezeigt werden, dass mieses Verhalten auf diejenigen zurückfalle, die sich unmöglich benehmen. Außerdem habe sich keiner der Kandidaten nach dem Ende der Aufzeichnungen letztes Jahr beschwert. "Vor Ort gab es auch jederzeit die Möglichkeit, sich zu beraten und betreuen zu lassen", gibt der gebürtige Bayer preis.

Für ihn würde die Show gerade den Eskapismus bieten, den Deutschland im Moment braucht. "Niemand darf reisen, und wir haben die Menschen eingeladen zu Sonne, Strand – und ein bisschen Drama", klärt Wolfgang auf. Er selbst gesteht ehrlich: "Ich bin Team Tobi (27)." Der ehemalige Love Island-Kandidat habe für ihn das Herz am rechten Fleck.

Wolfgang Link bei einem Event in Berlin im September 2015
Getty Images
Wolfgang Link bei einem Event in Berlin im September 2015
"Promis unter Palmen", Folge vier
Promis unter Palmen, Sat 1.
"Promis unter Palmen", Folge vier
Tobias Wegener, Teilnehmer von "Promis unter Palmen"
SAT.1 / Richard Hübner
Tobias Wegener, Teilnehmer von "Promis unter Palmen"
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