Amira Pocher (27) gibt intime Einblicke in ihre Kindheit! Im November 2018 machte Oliver Pocher (42) die Beziehung zu seiner heutigen Ehefrau öffentlich. Damit begann für das Model ein ganz neues Leben im Rampenlicht. Nachdem bisher kaum etwas über Amiras Leben bekannt war, offenbart sie nun nach und nach Geschichten aus ihrer Vergangenheit. Jetzt wurde die 27-Jährige besonders privat und enthüllte: Sie ist nur knapp einer Beschneidung entkommen!

"Dank meiner Mutter wurde ich nicht beschnitten", erzählte Amira in ihrem Podcast Die Pochers hier!. Als sie drei Jahre alt war, sei dies der Wunsch ihres Vaters gewesen, der später die Familie verließ und in seine Heimat Ägypten zurückkehrte. Die 27-Jährige schilderte, welche Prozedur ihr dank ihrer Mutter erspart geblieben war: "Das ist in jeder Kultur anders, aber im Prinzip geht es darum, dass die Frau keine Lust mehr verspürt beziehungsweise keinen G-Punkt mehr hat. Die äußeren und inneren Schamlippen werden dann weggeschnitten."

Im Podcast machte Amira deutlich, was sie von diesem traditionellen ägyptischen Eingriff hält: "Beschneidung für Frauen ist eine Verstümmelung und ist einfach nicht okay! Aber das ist jetzt wieder so eine religiöse Sache." Die bekennende Atheistin bezeichnete weibliche Genitalverstümmelung jedoch als "das Allerletzte".

Amira und Oliver Pocher, 2019
Adolph, Christopher / ActionPress
Amira und Oliver Pocher, 2019
Amira Pocher im März 2020
Instagram / amirapocher
Amira Pocher im März 2020
Amira Pocher 2017
Instagram / amirapocher
Amira Pocher 2017


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