An diese Zeit denkt Max Giesinger (31) nicht gerne zurück! Am 19. Juni erscheint sein Album "Die Reise" als Akustikversion. Mit den leisen Tönen lässt der Sänger die Herzen seiner Fans wahrscheinlich noch höher schlagen. Obwohl der "Wenn sie tanzt"-Interpret heute vielfach umschwärmt wird, denkt er offenbar noch häufig über seine schwierige Pubertät nach. Jetzt spricht er über seine Schulzeit, in der er Mobbingerfahrungen machen musste!

Etwa vier Jahre lang sei der Musiker in seiner Schulzeit schikaniert worden und habe unter großen Selbstzweifeln gelitten, erzählte der 31-Jährige gegenüber spot on news. "Damals war ich ein Stubenhocker und habe viel am Computer und Nintendo gespielt", gab der Sing meinen Song-Teilnehmer zu. Zu einem höheren Selbstwertgefühl verhalf ihm dabei seine Leidenschaft. "Die Musik hat mich gerettet, sie gab mir Selbstbewusstsein und ein Ziel", stellte Max fest.

Dass er Sänger werden wolle, stand schon früh fest. Aber bis zum musikalischen Durchbruch sollten noch Jahre vergehen. "Der erste große Hoch- und Tiefpunkt war 'The Voice of Germany', wo ich schnell nach oben kam und gefühlt genauso schnell wieder fallen gelassen wurde", erzählte der Gitarrist. Erst mit 28 Jahren und seinem Hit "80 Millionen" gelang ihm der erste große Erfolg – seitdem ist der Bambi-Gewinner aus der deutschen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken.

Max Giesinger im Jahr 2019
Getty Images
Max Giesinger im Jahr 2019
"The Masked Singer"-Juror Max Giesinger
Instagram / maxgiesinger
"The Masked Singer"-Juror Max Giesinger
Max Giesinger im Jahr 2019
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Max Giesinger im Jahr 2019
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Das überrascht mich nicht! Während der Schulzeit machen leider immer wieder junge Menschen solche schlimmen Erfahrungen!


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