Cathy Hummels (32) ist erleichtert! 2018 wurde gegen die Influencerin Anzeige erstattet. Sie soll einige Posts im Netz nicht als Werbung gekennzeichnet haben und musste sich deshalb vor Gericht verantworten. Bereits zu Beginn des vergangenen Jahres hatte sie ihren ersten Prozesstag und teilte Promiflash damals mit, dass es für sie gut aussehe. Jetzt kann Cathy ein weiteres Mal aufatmen: In dem laufenden Verfahren traf der Richter eine Entscheidung zu ihren Gunsten!

Wie Bild berichtet, wurde die Unterlassungsklage wegen der angeblichen Schleichwerbung auch in zweiter Instanz abgelehnt. Der vorsitzende Richter Andreas Müller sah in den Veröffentlichungen der 32-Jährigen keine unternehmerische Handlung. "Ich freue mich, das könnte ein wegweisendes Urteil werden, das vielen anderen Influencern hilft", erzählte Cathy kurz nach dem Prozess. Sie habe die Produkte damals privat gekauft und ihren Followern empfohlen. "Mehr nicht. Kooperationen kennzeichne ich als solche", fügte die Frau von Mats Hummels (31) hinzu.

Noch ist jedoch kein eindeutiges Urteil gefällt. Nach dem Oberlandesgericht München soll als Nächstes der Bundesgerichtshof den Fall prüfen. Ob er die Anklage ebenfalls abweisen wird, ist noch ungewiss: Denn ihn ähnlichen Sachverhalten, wie etwa bei der Influencerin Pamela Reif (23), die ebenfalls wegen Schleichwerbung abgemahnt wurde, gab es zuvor oftmals unerwartete Wendungen.

Cathy Hummels im Juni 2020
Instagram / cathyhummels
Cathy Hummels im Juni 2020
Cathy Hummels im Juni 2020
Instagram / cathyhummels
Cathy Hummels im Juni 2020
Cathy Hummels im Mai 2020
Instagram / cathyhummels
Cathy Hummels im Mai 2020
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