J.K. Rowling (54) setzt sich erneut zur Wehr! Die Bestsellerautorin, die durch ihre Romane über den Zauberlehrling Harry Potter weltweit berühmt geworden ist, sorgte Anfang Juni für einen massiven Shitstorm. Ein Tweet der Schriftstellerin wurde im Netz so aufgefasst, dass sie transsexuelle Menschen mutwillig diskriminiert. Nach dem Erscheinen eines Artikels, der ihr Transphobie unterstellt, hat die Britin nun darauf reagiert. In einer Multi-Tweet-Tirade zerreißt sie den Bericht!

In einem ausführlichen Essay für das Magazin "Tribune" beschuldigt der Politiker Lloyd Russell-Moyle die Autorin, dass sie ihre Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen und häuslicher Gewalt benutze, um die LBTQI-Community zu "diskriminieren". Diese Anschuldigungen dementiert J.K. aktuell vehement auf Twitter. "Wenn sogenannte Linke, wie Lloyd Russell-Moyle fordern, dass wir Frauen unsere hart erkämpften Grundrechte aufgeben, dann setzen sie sich nur mit Männerrechtsaktivisten gleich", schreibt sie auf der Plattform.

Ganz überraschend entschuldigte sich der Politiker kurze Zeit später für seine Aussagen bei der Wortschmiedin. J.K. akzeptierte seine Bitte um Verzeihung und verfasste erneut einen Tweet: "Ich akzeptiere seine Entschuldigung in der Hoffnung, dass er ein bisschen weiter denkt als nur bis zu Hashtags und Slogan."

J.K. Rowling bei der "Phantastische Tierwesen"-Premiere in London im November 2016
Getty Images
J.K. Rowling bei der "Phantastische Tierwesen"-Premiere in London im November 2016
J.K. Rowling bei der "Harry Potter 7"-Premiere in London im Juli 2011
Getty Images
J.K. Rowling bei der "Harry Potter 7"-Premiere in London im Juli 2011
J.K. Rowling bei einer Lesung in Edinburgh im Dezember 2008
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J.K. Rowling bei einer Lesung in Edinburgh im Dezember 2008
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