Hat Archie Harrison (1) etwa keine Freunde in seiner neuen Heimat? Im Januar haben Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35), die Eltern des Mini-Royals, überraschend verkündet, dass sie ihre königlichen Verpflichtungen niederlegen. Nur kurze Zeit später folgte die nächste Schocknachricht: Die dreiköpfige Familie verlässt London und zieht in die USA nach Los Angeles. Dort scheint es aber vor allem ihr Sprössling schwer zu haben. Dem Urenkel der Queen sollen die sozialen Kontakte zu gleichaltrigen Kindern fehlen!

Ein Freund, der Meghan nahestehen soll, hat jetzt gegenüber der Daily Mail enthüllt, dass die ehemalige Suits-Darstellerin deshalb "besorgt" sei. Sie habe ihm erzählt, dass es ideal wäre, wenn sie sich mit Archie einer Krabbelgruppe anschließen könnte. Das würde ihrem Wonneproppen die Gelegenheit bieten, mit anderen Kids zu spielen und ihm bei der Entwicklung seiner Fähigkeiten helfen. "Meghan hat gesagt, Archie müsse emotionale und soziale Kompetenzen lernen, indem er mit anderen kleinen Kindern zusammen ist. Kompetenzen, die er mit Erwachsenen nicht trainieren könne", erklärt der anonyme Freund der 38-Jährigen.

Teil einer Krabbelgruppe zu sein, sei laut Meghan – auch wenn sie es sich noch so sehr wünsche – allerdings "unmöglich", so der Insider. "Selbst wenn es die [aktuelle Gesundheitslage] nicht gäbe, wäre es trotzdem ausgeschlossen, weil sie einfach zu bekannt ist, um normale Dinge zu tun", erzählt der Vertraute.

Herzogin Meghan bei einem Event in Canton im April 2016
Getty Images
Herzogin Meghan bei einem Event in Canton im April 2016
Prinz Harry und sein Sohn Archie Harrison
Instagram / sussexroyal
Prinz Harry und sein Sohn Archie Harrison
Herzogin Meghan und ihr Sohn Archie Harrison im Jahr 2020
MEGA
Herzogin Meghan und ihr Sohn Archie Harrison im Jahr 2020
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