André Dietz (45) fühlt mit! Vor wenigen Tagen sorgte Katie Price (42) mit einer umstrittenen Aussage für Aufsehen. In einem Interview äußerte das UK-Model den Wunsch, länger als Sohn Harvey (18) leben zu wollen. Der Teenager leidet an Autismus und die TV-Bekanntheit habe Angst, dass er nach ihrem Tod nicht alleine zurechtkommen könne. Der Alles was zählt-Darsteller hat selbst eine behinderte Tochter und kann sich gut in Katies Situation hineinversetzen. André kann die Aussage der fünffachen Mutter verstehen.

"Der Autismus kann schon bewirken, dass dieses Kind nur eine Bezugsperson hat, nämlich sie", erklärt der Schauspieler im Gespräch mit RTL und kann die Lage der 42-Jährigen unter diesen Umständen sehr gut nachvollziehen. "Wie soll das Kind zurechtkommen, wenn die einzige Bezugsperson stirbt?", fragt er sich und betont, dass solche Gedanken die Britin keinesfalls zu einer schlechten Mutter machen. Aufgrund seiner starken Unterentwicklung muss Harvey zudem auch täglich Medikamente einnehmen, ohne deren Hilfe er vermutlich nicht überleben könnte.

Der deutsche Serienstar muss ebenfalls mit der stetigen Angst um seinen Nachwuchs leben. Die kleine Mari leidet an einem Gendeffekt, dem sogenannten Angelman-Syndrom. Dadurch ist sie nicht nur beim Sprechen und bei der Bewegung eingeschränkt, sondern könnte auch epileptische Anfälle erleiden. Obwohl seine Tochter stets auf die Hilfe der Eltern angewiesen ist, entwickle sie sich aber prächtig und sprühe einfach nur vor Lebensfreude.

Katie Price mit ihrem Sohn Harvey, Februar 2019
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Katie Price mit ihrem Sohn Harvey, Februar 2019
André Dietz im Oktober 2018
Instagram / andredietz
André Dietz im Oktober 2018
André Dietz und Tochter Mari
Instagram / andredietz
André Dietz und Tochter Mari
Hättet ihr gedacht, dass André sich so gut in Katies Lage hineinversetzen kann?2063 Stimmen
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Ja, er weiß sehr gut, wovon er spricht.
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Ich finde, das kann man nicht wirklich vergleichen.


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