Paloma Faiths (38) postnatale Depressionen hatten verheerende Auswirkungen auf ihre Mutterrolle! Vor mittlerweile dreieinhalb Jahren bekam die "Picking up the Pieces"-Interpretin zusammen mit ihrem Lebensgefährten Leyman Lahcine ihr erstes Kind durch künstliche Befruchtung. Nach der Entbindung wurde die Sängerin allerdings derart depressiv, dass es ihr äußerst schwerfiel sich in der Mutterrolle einzufinden. Jetzt verriet Paloma, dass sie so schlimm betroffen war, dass sie sogar dachte, ihr Baby sei gar nicht wirklich ihr Kind.

Im Mirror-Interview erinnerte sich die 38-Jährige daran, dass sie anfangs zu ihrer Tochter keinerlei Beziehung aufbauen konnte: "Ich habe angefangen, Ärzten Mails zu schreiben: 'Besteht die Möglichkeit, dass sie mir den falschen Embryo eingepflanzt haben?' Jetzt kann man aber ganz deutlich sehen, dass sie genauso aussieht, wie wir." Inzwischen hat die Britin ihre Depression weitestgehend überwunden – sie konnte im Gespräch ebenfalls freudig sagen, dass sie jetzt eine sehr enge Bindung zu ihrem Kind hat.

Bis vor Kurzem wurde in Bezug auf Paloma noch angenommen, dass sie ihre Tochter genderneutral erzieht – der Bühnenstar gab immerhin das Geschlecht seines Kindes nie offiziell bekannt. Das revidierte sie nun jedoch im Podcast Happy Mum Happy Baby, in dem sie von einem Mädchen sprach. "Ich wollte, dass sie sich selbst entwickelt, bevor die Welt entscheidet, wer sie ist", begründete sie ihre Entscheidung.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Paloma Faith im Mai 2019
Getty Images
Paloma Faith im Mai 2019
Paloma Faith im Juli 2019
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Paloma Faith im Juli 2019
Paloma Faith im Mai 2019
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Paloma Faith im Mai 2019


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