Diese Ansprache sorgte für einige kritische Reaktionen! Vor rund einer Woche hielt Kanye West (43) eine Rede für seine Präsidentschaftskandidatur – mit der er allerdings das Publikum zutiefst verwirrte. Der Rapper sprach darin über private Angelegenheiten wie der beinahe vorgenommenen Abtreibung seines ältesten Kindes North West (7). Die Erinnerung daran löste in dem Mann von Kim Kardashian (39) so tiefe Emotionen aus, dass er auf der Bühne zu weinen begann. Dass der vierfache Vater dafür kritisiert oder gar belächelt wurde, kann er nicht nachvollziehen!

In einem Twitter-Beitrag stellt der Designer nun klar: Er bereut seinen Gefühlsausbruch keineswegs – und steht nach wie vor zu seinen Tränen! "Ich weinte bei dem Gedanken daran, meine Erstgeborene fast abgetrieben zu haben, und alle waren so besorgt um mich... Aber ich mache mir Sorgen um die Menschen auf der Welt, die meinen, dass man bei einem solchen Thema nicht weinen sollte", schreibt der "Stronger"-Interpret in einem Tweet.

Fest steht, dass die Aktion dennoch nicht im Sinne seiner Frau war: Angeblich habe die Reality-TV-Bekanntheit hinterher sogar einen Psychologen für Kanye engagiert. Obwohl sich der 43-Jährige auf derselben Plattform inzwischen bei der Keeping up with the Kardashians-Darstellerin entschuldigt hat, soll es noch immer zwischen den Eheleuten kriseln!

Kanye West, 2015
Getty Images
Kanye West, 2015
Kanye West, Rapper
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Kanye West, Rapper
Kanye West und Kim Kardashian, 2019
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Kanye West und Kim Kardashian, 2019
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Eigentlich sehe ich es genauso!
369
Na ja, die private Geschichte hatte in der Rede sowieso nichts verloren!


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