Janni Kusmagk (29) verrät, wie sie sich ihr Leben im Netz finanziert. Die Profi-Surferin hat sich mittlerweile auch auf Social Media einen Namen gemacht. Immer mit dabei sind ihre beiden Kids – Emil-Ocean (3) und Yoko (1) – sowie ihr Liebster Peer (45), mit denen sie regelmäßig die Welt bereist. Aber auch intime Mama-Baby-Momente fängt die Blondine gern für ihre 103.000 Follower ein: Sie spricht unter anderem häufig über das Stillen. Jetzt verriet die 29-Jährige, wie viel Arbeit dahintersteckt – denn das werde von vielen Menschen unterschätzt!

Am Mittwoch waren die beiden Globetrotter Janni und Peer im "Das!"-Magazin im NDR zu Gast und standen der Moderatorin Inka Schneider Rede und Antwort. Als sie wissen wollte, wie sich mit der Arbeit auf Instagram Geld verdienen lasse, antwortete die gebürtige Sylterin ehrlich, dass sie sich, wie die meisten Influencer, über Werbung finanziere. Dabei suche sie aber genau aus, welche Firmen und Produkte sie mit ihrer Reichweite unterstützen wolle. "Es steckt sehr viel Arbeit dahinter, das vergessen sehr viele Leute. Ich bekomme tagtäglich mindestens fünf Anfragen von unterschiedlichen Marken, die unterschiedliche Dinge bewerben wollen", erzählte die Zweifach-Mama schließlich.

Außerdem müsse man als aufstrebender Netz-Promi natürlich etwas zu erzählen haben und über Dinge schreiben, die Menschen berühren. Dafür sei auch mal ein Seelen-Striptease vonnöten – das alles nehme Janni aber gerne auf sich: "Ich teile sehr, sehr viel von meinem Leben und mache das auch gerne, aber die Arbeit muss sich auch irgendwie finanzieren, ansonsten könnte ich nicht so viel Zeit investieren."

Janni Kusmagk mit ihrem Kind, Juni 2020
Instagram / jannihonscheid
Janni Kusmagk mit ihrem Kind, Juni 2020
Janni und Peer Kusmagk mit ihren Kindern auf Sylt, Mai 2020
Instagram / jannihonscheid
Janni und Peer Kusmagk mit ihren Kindern auf Sylt, Mai 2020
Janni und Peer Kusmagk
Instagram / jannihonscheid
Janni und Peer Kusmagk
Hättet ihr gedacht, dass das Influencer-Dasein so viel Arbeit ist?947 Stimmen
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Ja, das konnte ich mir gut vorstellen!
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Nein, ich hatte immer den Eindruck, dass der Job ganz entspannt ist!


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