Kanye West (43) sorgt für einen weiteren Schocker! Der Anlass diesmal: Der Rapper möchte aus dem Plattenvertrag mit seinem Label entlassen werden und endlich die Rechte an seinen Songs besitzen. Seinen Freiheitskampf sieht er dabei als Teil eines größeren Kampfes um Gerechtigkeit für Künstler in der Musikbranche. Um online seinen Protest zum Ausdruck zu bringen, teilte Ye ein Video, was ihn beim Urinieren auf einen seiner Grammy-Awards zeigen soll!

Dem Video vorausgehend brach der Künstler in eine mehrtägige Online-Schmipftirade aus. Der Musiker monierte, dass Künstler keine Macht hätten, weil Plattenlabel alle Rechte an ihren Werken besäßen. Seine Plattenfirma versuche, ihn lebendig zu begraben und er werde kein weiteres Album veröffentlichen, solange sich nichts an der Situation ändere, so der Sänger. Auf Twitter schrieb er: "In unserer Streaming-Welt, bedeutet der Besitz der Rechte an der eigenen Musik alles. Künstler verhungern, wenn sie nicht touren können." Gerade wegen der aktuellen Lage sei es nötig, dass man Musikern endlich ihre Rechte zugestehe. Daraufhin folgte das Pinkel-Video über seine Social-Media-Plattformen. Darin zu sehen ist ein Grammy-Award, der in einer Toilettenschüssel versenkt worden ist. Die Auszeichnung wird dann von oben offenbar mit Urin benetzt. In den Captions schreibt Kanye: "Vertraut mir... Ich werde nicht klein beigeben", und "Alle Musiker werden frei sein!"

Allerdings war zumindest eine Musiker-Kollegin von dem drastischen Post des Musikers bestürzt. "Unbreak My Heart"-Songschreiberin Diane Warren (64) kommentierte: "Wie abscheulich und respektlos von Dir! Du hast diesen Award erhalten, weil deine Kollegen deine Arbeit respektieren und du bepisst sie im buchstäblichen Sinne!"

Kanye West im Februar 2020
Getty Images
Kanye West im Februar 2020
Kanye West, Musiker
Getty Images
Kanye West, Musiker
Diane Warren bei den Oscars im Februar 2020
Getty Images
Diane Warren bei den Oscars im Februar 2020
Was haltet ihr von Kanyes Pinkel-Protest?226 Stimmen
195
Ich bin geschockt! Das geht zu weit.
31
Ich kann diese Aktion nachvollziehen.


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