Mariah Carey (50) offenbart schockierende Details aus ihrer Jugend! Ende September hatte die Musikerin ihr neues Buch veröffentlicht. In den Memoiren verarbeitet die Popdiva ihre Vergangenheit und enthüllte bereits pikante Geschichten aus ihrem Liebesleben. Doch auch traumatische Erlebnisse der US-Amerikanerin werden in dem Werk thematisiert: Mariah berichtet davon, wie ihre eigene Schwester sie unter Drogen gesetzt und an einen Zuhälter verkaufen wollte – mit erst zwölf Jahren!

"Als ich zwölf Jahre alt war, hat mich meine ältere Schwester Allison mit Valium betäubt und mir eine Nase Kokain angeboten", schreibt die heute 50-Jährige in "The Meaning Of Mariah Carey". Damit aber nicht genug: Allison habe ihr zudem Verbrennungen dritten Grades zugefügt – und sie dann loswerden wollen. "Sie hat versucht, mich an einen Zuhälter zu verscherbeln!", erklärt Mariah in dem Werk.

In einem Interview mit Talkmasterin Oprah Winfrey (66) erläuterte sie in The Oprah Conversation nun weiter, wie schwierig das Aufwachsen mit ihren Geschwistern gewesen sei: "Ich bin auf die Welt gekommen, als sie schon eigene Wege gegangen sind. Sie waren schon beschädigt. Ich habe mich immer wie ein Außenseiter gefühlt!" Die Beziehung der Eltern habe der Familie viel Hass seitens der Nachbarn eingebracht, da ihr Vater Schwarz und ihre Mutter weiß war. Nach der Scheidung ihrer Eltern hätten ihre Schwester und ihr Bruder Morgan sie angefeindet – weil sie bei ihrer Mutter lebte, während ihre Geschwister bei ihrem Vater blieben: "Sie dachten, ich hätte ein leichteres Leben."

Mariah Carey bei den Billboard Music Awards 2019
Getty Images
Mariah Carey bei den Billboard Music Awards 2019
Mariah Carey mit ihrem neuen Buch "The Meaning Of Mariah Carey"
Instagram / mariahcarey
Mariah Carey mit ihrem neuen Buch "The Meaning Of Mariah Carey"
Mariah Carey bei der Premiere von "A Fall From Grace", Januar 2020
Getty Images
Mariah Carey bei der Premiere von "A Fall From Grace", Januar 2020
Wusstet ihr, dass Mariahs Jugend so hart war?683 Stimmen
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Ja, das habe ich schon einmal gehört.
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Nein, wie tragisch.


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