Seit den 1980er-Jahren ist sie aus dem Musik-Business kaum mehr wegzudenken – Kylie Minogue (52). Die australische Pop-Prinzessin ist vor allem durch Songs wie "I Should Be So Lucky" und "Can't Get You Out of My Head" bekannt. Zu ihren Fans zählen große Teile der LGBT+-Community und auch Kylie hat eine enge Verbindung zu dieser Szene. Seit drei Jahrzehnten schleicht sie sich heimlich bei Kylie-Lookalike-Partys in Schwulenbars ein.

In einem Podcast von Table Manners lüftet die 52-Jährige jetzt eines ihrer Geheimnisse. "Ich bin seit jeher bei Kylie-Nächten dabei, und von allen Kylies sehe ich am wenigsten wie Kylie aus. Es ist urkomisch", gibt sie ganz offen zu. Anfang der 1990er-Jahre konnte sie ihrer Neugier einfach nicht widerstehen und besuchte eine Kylie-Night in einem Gay-Club in ihrer Nähe. Scheinbar gefiel es ihr dort aber so gut, dass sie auch in den kommenden Jahren weitere Veranstaltungen besuchte.

Ob bei diesen Lookalike-Partys Gewinner gekürt werden, geht aus dem Gespräch nicht hervor. Sie betont lediglich noch einmal, dass sie im Vergleich zu ihren Doppelgängern im Falle eines Contests keine Chancen hätte: "Ich sehe aus, als gehörte ich nicht dorthin."

Kylie Minogue bei der Echo-Verleihung 2018
Getty Images
Kylie Minogue bei der Echo-Verleihung 2018
Kylie Minogue in London
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Kylie Minogue in London
Kylie Minogue im Dezember 2019
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Kylie Minogue im Dezember 2019
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Nicht wirklich, ich wusste schon immer, dass sie lustig drauf ist.


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