Schwerwiegende Vorwürfe gegen Chris Pratt (41)! Eigentlich könnte es für den Schauspieler aktuell nicht besser laufen. Im August bekamen er und seine Partnerin Katherine Schwarzenegger (30) ihre erste gemeinsame Tochter. Sie gaben ihr den Namen Lyla und schwelgen seitdem im absoluten Familienglück. Doch im Netz muss der Vater momentan ordentlich an Beliebtheit einbüßen, denn er wird mit krassen Anschuldigungen konfrontiert. Der Vorwurf? Chris soll homophob sein!

Auf Twitter rief die US-amerikanische Regisseurin Amy Berg zu einem Sympathie-Spiel auf, aus dem der Unsympathischste ausgewählt werden sollte. Zur Auswahl standen vier Prominente: Chris Evans (39), Chris Hemsworth (37), Chris Pine (40) und Chris Pratt. Das Urteil der User fiel eindeutig aus: Sie entschieden sich für Chris Pratt. Die Begründungen in den Kommentaren waren es jedoch, die schockierten: Mehrere User kritisierten, dass der 41-Jährige Mitglied der Hillsong Kirche sei. Dieser wurde schon mehrfach vorgeworfen, sich gegen die LGBTQ+-Gemeinde zu richten und zudem die Konversionstherapie zu unterstützen.

Auf der Kurznachrichten-Plattform trendete daraufhin das Hashtag #chrispratt. Während einige User sich in ihren Kommentaren fest vornahmen, Chris ab nun boykottieren zu wollen, verteidigten andere den "Passangers"-Darsteller. "Ich kenne Chris und seine Familie persönlich. Er ist ein freundlicher, respektvoller und anständiger Mensch!", ergriff ein Kommentator Partei für den US-Amerikaner.

Chris Pratt, Juni 2018
Getty Images
Chris Pratt, Juni 2018
Chris Pratt in London, 2018
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Chris Pratt in London, 2018
Chris Pratt bei einem Fan-Event von "Marvel’s The Avengers", 2018
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Chris Pratt bei einem Fan-Event von "Marvel’s The Avengers", 2018


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