Ein Urteil in Herzogin Meghans (39) Medienprozess wird deutlich länger auf sich warten lassen. Die Frau von Prinz Harry (36) ist bereits vor einiger Zeit gegen eine britische Zeitung vor Gericht gezogen, die einen vertraulichen Brief, den sie an ihren Vater geschrieben hatte, veröffentlichte. Eigentlich sollte der Hauptprozess schon im Januar beginnen. Meghan hat jetzt allerdings einen Antrag auf Verschiebung des Prozesses um mehrere Monate gestellt – und dem wurde stattgegeben!

Wie People berichtet, hat der zuständige Richter Mark Warby diese Entscheidung nun in einer Anhörung verkündet. Demnach wird der Hauptprozess frühestens am 15. Oktober 2021 anfangen. Als Begründung gab der Jurist lediglich "vertrauliche Gründe" an, die Meghans Anwälte ihm am Dienstag in einer Anhörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit mitgeteilt hätten. "Ich komme zu dem Entschluss, dass es unter allen gegebenen Umständen die richtige Entscheidung ist, dem Antrag stattzugeben", erklärte Warby vor Gericht.

Das ist nicht der erste Mini-Sieg, den Meghan bereits vor Gericht erzielen konnte. Im August konnte die junge Mutter juristisch durchsetzen, dass die Identitäten von einigen ihrer Freunde weiterhin geheim bleiben. Die Gegenseite wollte die Vertrauten der 39-Jährigen nämlich eigentlich als Zeugen vorladen. Das lehnte der Richter allerdings ab – zumindest fürs Erste.

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan in Südafrika
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Herzogin Meghan in Südafrika
Herzogin Meghan, 2020
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Herzogin Meghan, 2020
Verfolgt ihr Meghans Medienprozess?82 Stimmen
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Ja, natürlich, als Fan interessiert mich das.
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Nein, davon habe ich bisher noch nicht viel mitbekommen.


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