Ob Herzogin Meghan (39) wohl irgendwann einmal Ruhe ihre Ruhe haben wird? Die Frau von Prinz Harry (36) befindet sich mitten in einem Rechtsstreit mit dem Herausgeber der "Mail on Sunday". Das Magazin veröffentlichte Teile eines Briefs der Schauspielerin an ihren Vater. Das empfand Meghan als Verstoß gegen ihre Privatsphäre, außerdem fühle sie sich falsch dargestellt – und klagte. Nun möchte die Verteidigung Auszüge des Enthüllungsbuchs "Finding Freedom" als Beweismittel nutzen – wird Meghan das jetzt zum Verhängnis?

Wie Bild berichtet, soll die Biografie über die royalen Aussteiger, geschrieben von den Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand, möglicherweise mehr Angriffsfläche bieten – daher sollen ganze Passagen für die Verteidigung des Magazins genutzt werden. Da Meghan und Harry selbst nicht an dem Werk beteiligt gewesen sind, versuchten sie, dies zu verhindern – allerdings mit wenig Erfolg: Der Berufung wurde nicht stattgegeben.

Bleibt abzuwarten, welchen Einfluss das Enthüllungsbuch auf den Prozess haben wird. Dieser soll eine ganze Menge Geld verschlingen: Insgesamt sollen sich die Gesamtkosten für die klagende Partei auf etwa zwei Millionen Euro belaufen, die Verteidigungsseite habe Kosten von 1,5 Millionen Euro zu tragen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry im September 2019 in Kapstadt
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im September 2019 in Kapstadt
Thomas Markle im Januar 2020
The Sun / MEGA
Thomas Markle im Januar 2020
Herzogin Meghan im Oktober 2019 in Südafrika
Getty Images
Herzogin Meghan im Oktober 2019 in Südafrika
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