Ein kostspieliges Unterfangen! In den vergangenen Monaten haben sich Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) immer wieder Rechtsschlachten mit der britischen Presse geliefert. Weil sie mit der Berichterstattung der Medien nicht zufrieden waren, hatte das einstige royale Paar Klage erhoben. Auch Associated Newspapers, den Herausgeber von Mail on Sunday und MailOnline verklagt die Frau des Queen-Enkels. Die Kosten für das Verfahren sollen sogar bis in Millionenhöhe gehen.

Wie Jessie Bowhill, eine Sprecherin der ehemaligen Suits-Darstellerin, laut People erklärt, kommt eine ordentliche Geldsumme auf Meghan zu. "Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1.798.043,57 Pfund für den Kläger und 1.230.425 Pfund für die Verteidigungsseite", meinte die Pressebeauftragte der 39-Jährigen. Umgerechnet kostet der Prozessaufwand also knapp zwei Millionen Euro für die Anklage-Partei und knapp 500.000 Euro weniger für die Presse-Fraktion. Bei den Zahlen handelt es sich bisher aber wohl nur um eine Prognose, in einem Fall wie Meghans, in dem es um private Informationen und persönliche Daten gehe, sei diese Summe aber durchaus denkbar.

Grund für die Klage war ein Brief, den Herzogin an ihren Vater Thomas Markle (76) geschrieben hatte. Die Zeitungen hatten Teile des Schriftstücks ohne Meghans Einverständnis veröffentlicht. In der betreffenden Anklage geht es deshalb um Urheberrechtsverletzung und Datenmissbrauch.

Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan im Oktober 2019
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Herzogin Meghan im Oktober 2019
Wusstet ihr, dass der Prozess so kostspielig ist?153 Stimmen
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Klar, so etwas kostet eben sein Geld.
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Nein, ich dachte nicht, dass es um solche Summen geht.


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