Sie war abgelenkt. Seit Juli teilt Charmed-Star Rose McGowan (47) immer wieder Fotos im Web, die sie in Mexiko zeigen. Die Schauspielerin zog in das Nachbarland der USA, da ihr der Medienrummel nach ihren persönlichen Enthüllungen im Kontext der #metoo-Bewegung endgültig zu viel geworden war. Jetzt machte Rose erneut Schlagzeilen: Sie hat sich in ihrer neuen Wahlheimat den Arm gebrochen.

Auf Instagram postete die Mimin ein Bild, auf dem sie mit Gipsarm in einem Krankenhausbett liegend zu sehen ist. Dazu schrieb sie: "Ich habe US-Wahlergebnisse gelesen, während ich beim Treppensteigen war. Das führte zum Knochenbruch." Rose hatte offenbar gebannt das Kopf-an-Kopf-Rennen im Präsidentschaftskampf zwischen Donald Trump (74) und Joe Biden (77) auf dem Handy verfolgt, als ihr der Unfall passierte. Den Armbruch nutzte sie, um auf die Defizite des amerikanischen Gesundheitssystems hinzuweisen: "Mein Besuch der Notaufnahme in Mexiko hat mich 250 Dollar gekostet. In Kalifornien hätte ich für dieselbe Behandlung um die 10.000 Dollar zahlen müssen." Die USA seien nicht das Land freier Bürger, sondern das Land, in dem Leute finanziell überlastet würden.

Seit 2017 machte Rose vor allem wegen ihres politischen Aktivismus und ihrer Vorreiterrolle in der #metoo-Bewegung von sich reden. Hollywood hat sie mittlerweile den Rücken gekehrt. In der Vergangenheit verglich sie die Filmindustrie sogar mit der Organisation einer korrupten Sekte.

Rose McGowan bei den Q Awards 2019
Getty Images
Rose McGowan bei den Q Awards 2019
Rose McGowan mit Basecap August 2020
Instagram / rosemcgowan
Rose McGowan mit Basecap August 2020
Rose Mc Gowans Look Anfang der 2000er
Instagram / rosemcgowan
Rose Mc Gowans Look Anfang der 2000er
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71
Ich finde es toll, dass sie ihr persönliches Erlebnis nutzt, um Missstände aufzuzeigen.
9
Ich finde die Inszenierung ihres gebrochenen Armes geschmacklos.


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